Geburtsbericht: Der Tag an dem Viola mich zur Mama machte

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Noch im Bett liegend griff ich zum Handy, um nach der Uhrzeit zu sehen. 4:17 Uhr leuchtete es mir entgegen. Das war besonders früh, selbst wenn man bedenkt, dass ich hoch schwanger war, was das erholsame Schlafen zu einem Ding der Unmöglichkeit werden ließ. Aber ich wusste sofort, was mich so früh hatte aufwachen lassen: Eine Wehe rollte über mich, die dieses Mal intensiver war, als die Übungswehen, die mich bisher in den Nächten zuvor weckten.

Tief einatmen und lange ausatmen. Dann fielen mir wieder die Augen zu, nur um rund 10 Minuten später wieder aufzuwachen, als die nächste Wehe folgte. Geht es jetzt los, fragte ich mich und griff wieder zum Handy. Ich wartete, bis die nächste Wehe kam, um das erste Mal in der Wehen-Zähl-App einen Eintrag zu speichern. Hoffentlich geht es jetzt los, dachte ich mir und so war es dann auch.

Zwei Stunden später wachte Andreas auf und ich konnte ihm endlich eröffnen, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, zu dem er ruhig bleiben muss. Er riss die Augen weit auf und war von einer Sekunde auf die andere genauso wach, wie ich. Jetzt, wo das Abenteuer Geburt wohl kurz bevor steht, ratterte ich meine To-Do-Liste ab: Heißes Bad nehmen und testen, ob die Wehen stärker werden. Falls ja, Haare waschen. Essen, angeblich bekommt ja keines mehr im Laufe der Geburt. Dieses Risiko kann ich nicht eingehen. Hund irgendwie und irgendwo unterbringen. Andreas daran erinnern selbst ruhig zu bleiben und dass er mich erinnert auch ruhig zu bleiben.

Gegen 10 Uhr vormittags fuhren wir auf Anraten meiner Hebamme in die Klinik, durften aber danach wieder zurück nach Hause fahren, da die Wehen noch zu weit auseinander waren und der Muttermund erst 1-2 cm geöffnet war.

Ursprünglich dachte ich, dass ich so früh als möglich in der Klinik sein möchte und die gesamte Zeit dort verbringen will, aber als es dann tatsächlich losging, wollte ich lieber zu Hause sein, in der gewohnten Umgebung, wo ich mich am wohlsten fühle und ich das Gefühl hatte, dass die Wehen nicht ins Stocken kommen würden.

Denn das war meine größte Sorge. Und so wehte ich den gesamten Tag vor mich hin, bis gegen 22 Uhr abends sich die Abstände auf 4-5 Minuten verkürzten und das Veratmen zusehends schmerzvoller wurde. Seit Stunden hatte ich mich nicht mehr niedergesetzt, da Bewegung und Stehen die Schmerzen erträglicher gestalteten. Gegessen hatte ich nur leicht Brechbares, da ich mich schnell übergeben kann. Nun sehnte ich mich langsam nach dem ganzen versprochenem Schnickschnack im Kreißsaal. In Gedanken ließ die Hebamme bereits das Wasser in die Geburtsbadewanne ein, während ich am Gymnastikball die Wehen weghüpfte und Andreas überlegt, wie er es der Hebamme sagte, dass er mit mir in die Wanne will.

Eines schon vorneweg: Es kam anders. In der Klinik angekommen, untersuchte mich die Hebamme und hatte die Horrornachricht parat, dass der Muttermund nur minimal weiter offen war, das Köpfchen immer noch nicht fest im Becken steckte und es wohl noch dauern würde. Und das nach einem ganzen Tag Wehen, die alle 4-8 Minuten kamen. Ich könne wieder heimfahren, wenn ich möchte. Nein, eigentlich will ich das nicht, aber irgendwie auch doch. Verdammt, was ist hier die richtige Entscheidung? Andreas entschied dann zum Glück, dass wir mal eine Runde spazieren gehen und dann weitersehen. Nie wieder werde ich die Straße entlang der Klinik fahren können, ohne daran zu denken, dass hier die Wehen alle 2 Minuten kamen und mir die ersten Tränen in die Augen schossen. Die Tankstelle wurde unser gemeinsames Ziel und wir bildeten uns ein, dort unbedingt einen Eistee kaufen zu müssen. Alle 2 Minuten stoppten wir, ich hielt mich an Andreas fest, drückte meinen Kopf gegen seine Brust und ließ das Becken kreisen.

„Jetzt rutsch doch endlich runter Mädchen, die Schwerkraft ist auf deiner Seite“, dachte ich mir.

Kurz vor Mitternacht bezogen wir den Kreißsaal und ich musste mich für ein CTG aufs Bett legen. Ich wollte nicht liegen, ich wollte die Schwerkraft für mich arbeiten lassen, ich will stehen und gehen, von mir aus kopfüber die Sprossenwand herabhängen, alles andere, aber nur nicht liegen! Aber nur liegend konnte das CTG  verlässliche Daten liefern, also musste ich da durch. Ausgenommen von einem ausgedehntem Toilettengang, würde ich dieses Bett dann nicht mehr verlassen und ich werde erst im Nachhinein erfahren, weshalb das CTG nie ausgeschalten wurde.

Die Herztöne des Babys waren von Anfang an nicht gut und die Hebamme stand laufend im Kontakt mit meiner Ärztin deswegen, die ziemlich bald auch dazustieß.

Ich beobachtete die Zahlen am Monitor. Eine stand für meinen Herzschlag und eine weitere für den Herzschlag des Babys. Die dritte zeichnet Wehentätigkeit auf, aber zu diesem Zeitpunkt ist die nicht mehr so relevant, weil man die Wehe unverkennbar spürt. Ein starkes Ziehen und Stechen vom Rücken nach vorne und nach unten, das einem den Atem stocken lassen würde, wüsste man nicht, dass ausgerechnet das tiefe und offene Atmen einem näher zum Baby bringt. Offener Mund, bedeutet offener Muttermund, hörte ich die Physiotherapeutin aus dem Geburtsvorbereitungskurs predigen und während jeder Wehe kontrollierte ich mich, dass ich nicht verkrampfe und dass ich loslasse, mental und auch physisch, ich den Mund offen ließ, in den Bauch atmete und deutlich länger wieder ausatmete.

Irgendwann gegen gefühlt 2 Uhr war meine Ärztin plötzlich hier, im Schlepptau die Anästhesistin. Ich lag immer noch auf dem Bett und beobachtete den Herzschlag von meinem Baby, der nicht mehr über 100 Schläge kam. Als er einmal deutlich absackte, ich am ganzen Körper zu zittern begann und ich die Tränen nicht mehr halten konnte, erhielt ich eine Sauerstoffmaske und die Ärztin eröffnete mir, dass der Muttermund erst 4cm von den notwendigen 10cm geöffnet sei und das Köpfchen des Babys quer zum Becken läge und deshalb nicht runterrutschte. Mit den nächsten Wehen soll ich mich auf die Seite drehen, um dem Baby die Richtung zu zeigen. Es nützte leider nichts. Gegen 3 Uhr früh, erhielt ich eine PDA, da sowohl meine Kraft, als auch die vom Baby erschöpfte. Ich habe die PDA lange hinausgezögert, da ich nicht eingreifen wollte in den Verlauf und ich Sorge hatte, dass die Wehen ins Stocken kommen. Doch dann habe ich mich überzeugen lassen, dass ich mich nicht dagegen wehren soll und es der richtige Zeitpunkt dafür wäre. Und so war es dann auch.

Plötzlich waren Andreas und ich alleine. Ich hielt die Sauerstoffmaske über mein Gesicht und zum ersten Mal wurde mir klar, dass hier irgendetwas nicht so läuft, wie es sollte.

„Sie besprechen sich jetzt draußen glaub ich,“ sagte ich zu Andreas. „Ich hab mal wo gelesen, dass man vor dem Patienten sich nicht bespricht, sondern vor die Türe geht,“ ergänzte ich noch. Wenig später kamen Ärztin, meine Hebamme und noch eine weitere, sowie die Anästhesistin wieder in den Raum.

„Es ist so, mir gefallen die Herztöne vom Baby schon eine ganze Weile nicht. Wir haben recht lange zugewartet, aber nun haben wir zwei Möglichkeiten,“ beginnt die Ärztin. „Wir öffnen jetzt die Fruchtblase manuell und hoffen, dass wir damit etwas mehr Druck erzeugen. Außerdem können wir uns die Farbe vom Fruchtwasser ansehen und erkennen, ob das Baby gestresst ist. Oder wir holen die Kleine sofort.“

„Per Kaiserschnitt?“ fragte ich sicherheitshalber nach. „Ja genau,“ antwortete die Ärztin, „aber ich würde empfehlen, dass wir diesen letzten Versuch mit der Fruchtblase noch machen.“

Im Vorgespräch mit Hebamme und Ärztin hatte ich zwar geklärt, dass ich kein unnötiges Risiko eingehen möchte und im Zweifelsfall einen Kaiserschnitt bevorzuge, aber jetzt, wo diese Entscheidung tatsächlich im Raum steht, fühlte ich mich doch überrumpelt.

Ich hatte trotz allem, einen Kaiserschnitt nie als Option gesehen gehabt, ich war immer so fix davon überzeugt, dass es natürlich klappen würde.

Ich hatte mir so sehr eine spontane Geburt gewunschen, hatte deshalb auch ein privates Krankenhaus ausgewählt, wo die Kreißsäle fast schon Wohnzimmercharakter haben, so dass das Ankommen meiner Kleinen in möglichst heimeliger Atmosphäre passieren kann. Aber nun musste eine Entscheidung gefällt werden und ich wollte daran festhalten, kein unnötiges Risiko einzugehen.

„Aber was für einen Sinn hat denn dieses Ausprobieren, wenn das Baby schon jetzt so gestresst ist und die Herztöne schlecht sind? Wie soll sie den ganzen restlichen Weg noch schaffen? Mir ist wichtig, dass wir nicht mit wehenden Fahnen in den OP-Saal fahren, sondern das noch in Ruhe passieren kann. Sie soll nicht mehr gestresst werden, als sie es sowieso schon ist.“

„Es besteht die Möglichkeit, dass wir ihr damit einen Schubs geben und sie es doch schafft. Falls wir sie doch holen müssen, werden wir alles vorbereiten, so dass wir noch in Ruhe in den OP fahren können, es wird nicht übereilt passieren.“

Ich vertraute meiner Ärztin und stimmt diesem letzten Versuch zu. Und dann ging alles sehr flott. Um kurz vor 4 Uhr wurde das OP-Team zusammengetrommelt, das innerhalb von 15 Minuten parat stand, ich bekam mehr Narkose über den Kreuzstich verabreicht, mein Mann half beim Legen des Blasenkatheter, was die Peinlichkeitslatte zwischen uns auf Kellerniveau herabsenkte, ein Wehenhemmer wurde gespritzt und zu guter Letzt wurde ich auf ein Rollbett gehievt. Dabei erhaschte ich einen Blick auf die vom blutigen Fruchtwasser getränkte Tücher. Eine frühzeitige Plazentaablösung kündigte sich zusätzlich noch an, sagte mir die Ärztin im Nachgespräch.

Es lief alles nicht so wie ich es wollte und ich holte mir die Worte meiner Hebamme in Erinnerung: „Nimm es an, wenn es nicht so läuft, wie geplant.“ Ich wollte es annehmen, aber es fiel mir so schwer in dem Moment.

Ich zitterte unkontrolliert am ganzen Körper, hörte mein Blut rauschen und Herz rasen wegen des Wehenhemmers und irgendwie konnte ich es nicht glauben, dass ich in den nächsten Minuten meine Tochter in den Armen halten werde. Noch vor wenigen Augenblicken dachte ich, es würde noch Stunden dauern und jetzt sind es nur noch Minuten!

Im OP-Saal waren gefühlt 10 Personen, von denen ich nur meine Ärztin und meine Hebamme kannte, alle anderen waren mir fremd. Schon bei meinen Kürettagen war genau dieser Moment einer der schlimmsten: Das Gefühl des Ausgeliefertseins, dass wildfremde Menschen an mir rumschnippeln, mir Medikamente verabreichen, mich angreifen und um mich herumwuseln, während ich nackt auf der Bare liege. Ich starre nach oben an die Decke, direkt in das grelle Licht, um mich herum diese verhüllten Menschen, vor mir der Sichtschutz, mein Mann neben mir mit OP-Mütze und Mundschutz, meine Hebamme auf der anderen Seite, mir Mut zusprechend. Ich heulte die ganze Zeit wie ein Schlosshund und als mir die Hebamme beruhigende Worte ins Ohr sprach, dass alles gut werden würde und ich bald meine Tochter in den Armen halten würde, brach es aus mir heraus:

„So wollte ich das alles nicht. Es ist so kalt hier, so hell, so viele fremde Menschen, ich wollte ihr das ersparen, ich wollte, dass sie im Warmen auf die Welt kommt, in Geborgenheit und Ruhe! So wollte ich das nicht für sie.“

Meine Hebamme fand darauf genau die richtigen Worte, die ich jetzt nicht mehr wiedergeben kann, aber in diesem Moment haben sie mich beruhigt.

Um 4:20 Uhr war es dann soweit. Wir hörten sie schreien. Wenige Sekunden später, wurde sie über den Sichtschutz hinweg gehalten und es wirkte, als winke sie mir zu. Sie sei aus meinem Bauch quasi gesprungen wird man mir später sagen, als habe sie nur darauf gewartet, dass es da rausgehe und nicht weiter unten. Man musste sie nicht herauszerren, ein kleiner Trost für mich. Wenige Minuten später lag sie dann auch schon auf mir und ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie jetzt da ist. Tränen der Erleichterung und der Freude liefen Andreas und mir über die Wangen und für die nächsten 5 Stunden gab ich unsere kleine Maus nicht mehr her. So lange genossen wir unsere erste Bonding-Session und erst dann musste ich sie dem Kinderarzt überlassen.

Ich werde die nächsten Tage immer wieder damit hadern müssen, dass ich nicht „wirklich“ entbunden habe, dass ich nicht wirklich etwas „geleistet“ habe und dass ich mich die ersten 2 Tage nicht um meine Tochter kümmern konnte, weil ich solche Schmerzen hatte nach dem Kaiserschnitt. Ich glaube, dass das die Gründe waren, weshalb ich so schnell als möglich Heim wollte. Ich wollte es endlich so haben, wie ich es mir vorgestellt hatte: Ich wollte es gemütlich haben, die Zeit mit der Kleinen genießen, ein normales Wochenbett haben, als hätte ich normal entbunden. Und drei Tage später konnte ich mich durchsetzen und ging mit ziemlichen Schmerzen, aber überglücklich, endlich heim. Es war die richtige Entscheidung. Denn am nächsten Tag schoss die Milch ein, mir ging es täglich besser und es fühlte sich nun endlich wie Familie an.

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8 Responses
  • Sina
    Juli 17, 2018

    Wooow Julia, sehr spannend geschrieben und auch emotional. Du hast alles richtig gemacht <3 Lasst euch drücken und geniesst, dass ihr gesund und munter seid!

  • Dani
    Juli 17, 2018

    Trotz allem…wunderschön und emotional geschrieben❤️ Alles Gute eurer kleinen Familie

  • Sabine
    Juli 18, 2018

    Liebe Julia,
    Gratuliere zu deiner süßen Tochter. Mir ging es vor 10 Wochen ähnlich, dass die Geburt meiner Tochter nicht so verlaufen ist, wie erwartet…trotzdem war es letztenendlich ein Erlebnis-im positiven Sinn, obwohl ich fürchterliche Angst im Vorfeld hatte und es ernste Komplikationen gab.
    Vor der Geburt wurde mir immer nur von Horror- oder Bilderbuchgeburten berichtet, aber nie von komplizierten Geburten, die dennoch sehr schön waren.
    Darum vielen Dank für den Bericht-es ist tatsächlich so, dass man das Unvorhersehbare dann einfach so annehmen sollte, wie es kommt!
    Und die lange Zeit in den Wehen ist eine grandiose Leistung, egal ob es dann mit dem Kaiserschnitt geendet hat!
    Es ist schon erstaunlich, was Frau imstande ist, zu leisten-> wir sind alle Heldinnen😉
    Viel Freude mit deinem kleinen Zwerg und Alles Liebe
    Sabine

  • Rosie von Waldherr
    Juli 18, 2018

    Ich kann dich so gut verstehen…manchmal habe ich immer noch dieses Gefühl das ich nichts getan habe (hatte einen Not-Kaiserschnitt mit Vollnarkose). Vielleicht weil ich es nicht mitbekommen habe als Benjamin auf die Welt kam, hat es mir sehr schwer gefallen zu begreifen das ich „entbunden“ hatte…jetzt ist es zum Glück vorbei, aber dieses Gefühl nichts gemacht zu haben für die Geburt bleibt immer noch bestehen…

    Ich wünsche Euch vier nur alles Gute!!! <3

    LG, Rosie //The Cheeky Mom

  • Angie
    Juli 18, 2018

    Herzlichen Glückwunsch zu deiner entzückenden Tochter! Du hast wahnsinnig viel geleistet und kannst stolz auf dich sein.
    Ich kann das alles so nachfühlen, die Geburts meines Sohnes im März, ist ähnlich abgelaufen. Tagelang leichte Wehen bis am 3. Tag endlich die Fruchtbalse geplatzt ist, am Ende ist er mit dem Kopf falsch ins Becken gerutscht und es musste ein Notkaiserschnitt gemacht werden. Allerdings was ich da so am Ende, dass sie mir sofort danach etwas zum schlafen gespritzt haben und ich ihn erst am nächsten Tag das erste Mal halten konnte. Ich hatte auch lange große Schmerzen und konnte mich fast nicht rühren, geschweige um mein Kind kümmern. Ich habe mir das auch alles anders vorgstellt, es ging mir damit wochenlang nicht gut und zu allem Überfluss hatte ich auch keine Milch. Noch größer als die Traurigkeit war aber immer die Dankbarkeit, dass mein kleiner Schatz gesund auf die Welt gekommen ist und die Freude ihn endlich bei uns zu haben.
    Deshalb lass alles raus, es dauert einfach bis man sich nicht mehr fühlt als hätte man nichts geleistet. Das Problem ist auch, dass einem jeder bzw. die Gesellschaft sagt wie es sein sollte und wie es sich anfühlen sollte und wenn es bei dir anders läuft, dann hat man das Gefühl etwas falsch zu machen…
    Genieß nun deine Zeit als frisch gebackene Mama! Ich wünsche dir alles Gute, viel Glück und Gesundheit für deine Kleine und eure Familie :-)

  • Stefanie
    Juli 18, 2018

    So schön, so ehrlich, so berührend!

    Ich wünsche dir alles Liebe, lass es zu & geniess deine Tochter!

  • Deine Mami
    Juli 21, 2018

    Ich liebe dich sooo sehr.

  • Deborah
    August 5, 2018

    Herzlichen Glückwunsch!
    Und natürlich hast du ganz ganz viel getan für diese Geburt und so viel geleistet. Sei stolz auf Dich, du hast das so so gut gemacht!

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