Archive of ‘My Life’ category

Neue Frisur: Schnipp, Schnapp, Haare ab

Jaja ich weiß, “die schöööönen Haare, was hast du nur getan?”…. Jetzt sind sie jedenfalls um ein gutes Stück weniger lang.

Mich kennt man eigentlich nur mit langen Haaren. Und wenn ich sie mir mal abschneide, dann sind sie eigentlich immer noch

lang. Aber diesmal sind sie wirklich kürzer und ich glaube sie werden auch so bleiben. Muss mich noch daran gewöhnen, nur noch halb so viel Shampoo und Haarkur zu verwenden und dass beim Haare kämmen viel eher das Ende angelangt ist :D

Am ersten Tag hatte ich sie leicht gewellt, das gefiel mir nicht so gut. Gestern kam dann das Glätteisen zum Handkuss. Und heute Abend, wenn ich mal wieder in mein Lieblingslokal gehe, werde ich die Heißwickler ausprobieren. Mal sehen wies dann aussieht…

Blazer: Zara, Bluse: Forever21

Mein Weg nach Berlin

Gestern ging es für mich nach Berlin. Doch bis ich dort war, verging ein bisschen Zeit :) Arbeitstechnisch wurde nämlich ein Stopp in Düsseldorf eingeplant und erst dann ging es weiter nach Berlin und heute… ging es ab zum Media Morning von Designer for Tomorrow mit: MARC JACOBS!!! Aber dazu später noch mehr ;)

Flughafen Wien. Aussicht: Austrian Airlines und kein Mast.

Mittagessen in Düsseldorf im Kaffee Uhlenbusch

Flughafen Düsseldorf. Aussicht: Airberlin und ein paar wenige Masten.

"Üüüber den Wooolkeeeen… muss die Freeiheeiit doch greeenzenlooos sein!!!"

Flughafen Berlin. Aussicht: Airberlin und viele Masten.

Endstation: Alexanderplatz. Keine Airline, keine Masten (bis auf den einen großen an der Spitze -.-) und endlich mal nicht total wolkenverhangen!

Klein-Fanfarellas große Schwester gefunden!

Klein-Fanfarella ist mit ihrem schokobraunen Fell etwas ganz Besonderes. Und deshalb fällt es natürlich sehr auf, wenn uns mal ein ähnlich schokobrauner Chihuahua begegnet. So geschehen am Naschmarkt und was für ein Zufall, die kleine Coco Chanel ist doch tatsächlich ein große Schwester von Klein-Fanfarella!


Die Fellfarbe ist schon mal die gleich :)


Also Schwesternliebe auf den ersten Blick wars nicht, meine Kleine musste erstmal abchecken


Coco war hingegen ziemlich chillig und nahm’s gelassen :D


Sogar der schiefe Zahn, den meine Kleine hat, hat Coco auch!!

Wohnen & Interieur-Messe

Am Sonntag ging es zur Wohnen & Interieur-Messe, damit wir mal wissen, was wirklich tolle Möbel sind. Bis jetzt bin ich ja der Einfachheit halber und der limitiert verfügbaren finanziellen Mittel Ikea verfallen, der für kleines Budget meiner Meinung nach ganz nette Teile hat. Und meine Wohnung ist quasi voll damit. Und wenn es keinen Ikea gäbe, dann wäre meine Wohnung leer.

Also ging es ab zur Messe der schönen und teuren Dinge und was fällt mir als erstes auf? Ikea ist auch da!!! Also ob zum einzig wirklich großen Stand, Gewinnspielformular ausgefüllt und gleich wieder in ein paar Arrangements verliebt. Aber neben dem großen Schweden, gab es wirklich viele nicht weniger große Highlights: Küchen wie aus einem Science-Fiction Film, überladene Wohnzimmerlandschaften, “interessante” Lampen und ein paar tolle Erfindungen.


Also wenn ich die entsprechende Eingangshalle hätte, würden mich ja nur ein paar € 1000 davon abhalten :D


Bunte Magnetboards auf denen alles aus Metall haftet. Besonders witzig finde ich, dass die Schlüsselringe auch daran kleben bleiben – nette Idee fürs Vorzimmer.


Klappe zu und schon ist das ganze Küchenchaos versteck. Wäre perfekt für mich hrhr


Claudia war auch mit dabei und fotografierte wie wild :D


Eine Lampe. Nur damit ihr Bescheid wisst.


Spiegel als Tablett finde ich eine tolle Idee… auf die Gefahr hin, dass ich die Letzte bin, die das bemerkt


Ikea hatte scheinbar den größten Messestand. Sie bauten doch tatsächlich 6 Balkone auf, die jeweils ein anders Motto hatten.


Und hier ein gedeckter Tisch von Ikea, der mir am besten gefiel. Ich liebe violett ja generell, aber auch das asymmetrische Geschirr finde ich toll.

9 Stunden Berlin

Um 10:50 hob der Flieger Richtung Berlin ab und um 19:30 ging es wieder retour nach Wien. Der Grund für den Kurztrip war beruflicher Natur, aber obwohl ich von diesen knapp 9 Stunden ungefähr 4 Stunden in einem Meeting saß, habe ich das Gefühl mehr Berlin erlebt zu haben, als in den 2 Tagen Fashionweek im Januar.

Im Grunde ging ich nach einer abenteuerlichen Taxifahrt (4 Mal bisher in Berlin mit dem Taxi gefahren und alles waren Heavy Metal Fans….) nur die Kastanienallee entlang bis zur Pappelallee, aber dieser kurze Spaziergang in Prenzlauer Berg zeigte mir ein Berlin, das ich um das Brandenburger Tor herum nicht zu sehen bekam – und wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Ganz witzig fand ich den Spitznamen Pregnancy Hill :D Denn meinen Erstbesuch zur Fashionweek verbuchte ich als pure Enttäuschung und stempelte Berlin für mich als graue, architektonische Betonwüste ohne Charme ab. Freue mich jetzt schon auf den nächsten Kurztrip nach Berlin und vielleicht ist ja dann mehr Zeit, als nur ein kurzer Spaziergang und eine Currywurst bei Konnopke :)

Leider hatte ich nur mein iPhone mit und nicht meine Kamera, daher gibt es nur ein paar Schnappschüsse. Apropos ein paar landeten auch auf Instagram – also wer auch noch von euch Instagram hat, findet mich unter – welch Wunder – unter “Fanfarella“.

 

Paris Sightseeing Overkill

Zum ersten Mal Paris und das noch dazu mit meinem Freund – besser gehts nicht. Oh doch, es war nämlich ein Valentinstagsgeschenk!

Wir hatten nicht allzu viel Zeit, nämlich nur 2,5 Tage und da es für uns beide das erste Mal Paris war, wollten wir so viel als möglich von der Stadt sehen und klapperten alle Sehenswürdigkeiten ab. Dabei sind mir ein paar Dinge aufgefallen:

  • Die Franzosen und Französinnen sind im Vergleich zu Wien viel hübscher gekleidet
  • Die Mädls haben alle so schlanke Beine
  • Das Essen schmeckt wirklich überall fantastisch (wieso sind die dann hier alle so schlank???)
  • Die U-Bahn erinnert mich an die Geisterbahn im Wiener Prater
  • Alles sieht so süß aus, auch wenn es gar nicht süß sein soll


Kaum in Paris angekommen spazierten wir zum Jardin des Tuileries Richtung Louvre. Dort habe ich dann auch zum ersten Mal die Spitze des Eiffelturms gesehen!


Im Louvre konnte ich die ganze Zeit nur an den Da Vinci Code denken :D


Ein Beweisfoto musste natürlich gemacht werden. Habe mich auch darin versucht ein bisschen das Mona Lisa Lächeln nachzuahmen… naja…


Am Weg retour haben wir den beleuchteten Eiffelturm von der Seine aus bewundert. Leider haben wir den Moment der Lichtshow verpasst :(


Am Ende war Notre Dame dran. Rein konnten wir um diese späte Uhrzeit nicht mehr, aber auch von außen fand ich sie sehr imposant.


Am nächsten Tag ging es nach Versailles. Aus Wien kenne ich ja nur Schönbrunn, das eine kleine Kopie von Versailles sein soll. Dementsprechend beeindruckt war ich von dem riesigen Schloss!


Und so viel Gold an den Wänden und Decken hatte ich zuvor überhaupt noch nie gesehen


Das Schlafzimmer der Königin.


Der Weiher der Marie-Antoinette mit Bauernhaus und kleinem Dörfchen. Sehr idyllisch das ganze, aber leider konnte man nirgendwo hineingehen, das war schade.


Sacre Coeur hat mir ganz gut gefallen, aber noch besser gefiel mir die Gegend Montmartre. Da wir in der Nebensaison unterwegs waren, hatten wir das Glück, das nicht die Massen unterwegs waren und wir so ein bisschen französischen Lifestyle mitbekommen konnten


Dieser Typ war der Wahnsinn, was er mit dem Fußball bewerkstelligt hat. Sein Name ist Iya Traore und am Ende haben sich die Passanten bei ihm sogar angestellt, um ihm Geld für seine Vorstellung zu geben und ein Foto mit ihm zu machen!

Valentinstag

Um gleich mal die Romantiker von den Nicht-Romantiker zu trennen, sag ich was superkitschiges: Also eigentlich ist ja jeden Tag Valentinstag bei mir. Nein, damit will ich nicht angeben, wobei ich ja als Single das jedem Pärchen vorgeworfen habe, das öffentlich wild knutscht und über seine Beziehung jubilierend demonstriert, dass es ja sooooo verdammt scheiß verliebt ist. Und ja, ich werde jetzt zu einer Kariesschleuder, so zuckersüß und kitschig kann auch ich sein. Das heißt aber jetzt nicht, dass ich den Valentinstag nicht “brauche” oder Leute belächle, die ihn zelebrieren, weil sie fürs Zelebrieren einen Anlaß “brauchen”. Denn ich liebe den Valentinstag!

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Mit Gulasch beginnt der Tag

Das ist jetzt meine letzte Bilderflut von Budapest :) Am letzten Tag haben wir uns Budapest bei Tag ein bisschen angesehen, viel Zeit hatten wir aber leider nicht, da wir sehr lange geschlafen haben :D Meine Konklusio von Budapest ist jedenfalls, dass sie Wien natürlich schon sehr ähnelt, aber nicht so sauber und gepflegt ist, was schade ist. Denn bei Tageslicht erkennt man dann doch die stark renovierungsbedürftigen Häuser und Sehenswürdigkeiten, kleine Seitengassen, Ecken und Plätzchen die eigentlich sehr charmant wären, verkommen ziemlich. Hat natürlich auch seinen morbiden Charme, trotzdem schade. Dafür ist Budapest bei Nacht umso schöner! Da könnte sich Wien ein Scheibchen abschneiden, und das obwohl ich dachte, dass Wien schon sehr schön beleuchtet ist in der Winterzeit.


Der letzte Tag unseres Trips begann mit einem deftigen Frühstück. Es gab Gulaschsuppe in einem ungarischen kleinen Lokal, dessen Name ich leider vergessen habe. Sooooo lecker und verdammt günstig!


Danach ging es natürlich zur Burg nach oben


Die Person, die für die Burg diese schrecklichen Fenster ausgewählt hat sollte heute kein Abendessen als Strafe bekommen. Verschandelt leider alles :( Ich bin mir nicht sicher ob wirklich die gesamte Burg genutzt wird, aber ich habe das Gefühl dass sie diese uneinsehbaren Fenster gewählt haben, weil sie dann die Innenräume nicht renovieren müssen.


Die U-Bahn in Budapest ist die süssest U-Bahn die ich je gesehen habe! Die Stationen sind mit Holz vertäfelt, ganz winzig und urig und in jeder sitzt ein Ticketverkäufer.


Zu Abend waren wir in einem von einigen Freunden und BlogleserInnen empfohlenem Restaurant, nämlich im Menza. Danke für die Empfehlung, es war sehr lecker!! Ich hatte einen Topfenpudding mit Granatapfelsauce <3


Budapest bei Nacht ist wunderschön!

Silvester in Budapest

Wenn man am nächsten Morgen einer Partynacht aufwacht, dann greift man gerne zur Kamera und sieht mal nach, wie lustig genau die Nacht gewesen war. Manchmal gibt es da ja auch so kleine Lücken ;) Ich wachte am 1. Jänner in Budapest auf, es war Mittag und am Nachttisch lagen verstreut die Fotos der Sofortbildkamera herum. Und die zeigten eher das Bild der Silvesternacht, als jene der Digicam, die viel zu weit entfernt in der Tasche lag.

Silvester in Budapest war superlustig jedenfalls! Viel getanzt, viel getrunken, viel gefeiert.


Als erstes wurde natürlich ein kleiner Spaziergang entlang der Donau unternommen und festgestellt, dass Budapest bei Nacht wirklich wunderschön ist.


Unser Hotel lag direkt neben der Kettenbrücke auf der Buda-Seite. So hatten wir den perfekten Blick zur toll beleuchteten Brücke.


Klar dass wir dann um Mitternacht auf der Brücke waren und mit 100en anderen auf ein Feuerwerk warteten.


Leider war das Feuerwerk in Budapest sehr mager. Frage mich ob das immer schon so war, oder erst seitdem Ungarn kurz vor dem Staatsbankrott steht.


Dann ging es in meinem Glitzerflitterkleid aus Las Vegas in die Stadt zum Feiern :)


Dank einer Empfehlung haben wir uns dann für das Doboz entschieden. Einer der neueren Clubs im Jewish Quarter, der von außen wie ein heruntergekommenes Wohnhaus aussieht, innen aber dann ziemlich stylish ist. Witziges Detail am Rande: Ich habe erst jetzt herausgefunden, dass “Doboz” übersetzt “Box” bedeutet und in Wien gibt es einen gleichnamigen Club, der vor einiger Zeit mal mein Lieblingslokal war. Es war jedenfalls ziemlich voll und die Stimmung war sehr ausgelassen. Oder lag es am günstigen Alkohol? :D


Nein müde war ich auf dem Bild nicht :D


Der Innenhof vom Doboz. Leider erkennt man es nicht, aber am Baum klettert eine King Kong Statue nach oben!

Spontaner Silvestertrip – Tipps?

Jahrelang habe ich mich immer an die zahlreichen Pärchen im Freundeskreis angeheftet zu Silvester, um ja mit meinen besten Freundinnen feiern zu können. Um Mitternacht haben sich dann die Singles umarmt – egal wie wenig gut befreundet sie waren, hauptsache nicht alleine dastehen und warten, bis die Pärchen zu Ende geknutscht haben. Dieses Jahr habe ich deutlich mehr Mitentscheidungsmöglichkeit, denn ich werde in jedem Fall um Mitternacht jemanden knutschen :D Das bedeutet dass dieses Jahr ein eigenes Programm gefahren wird, auch wenn das bedeutet nicht mit meinen besten Freundinnen zu feiern, die diesmal auf Homeparty am Land setzen. Und gerade dann, wenn ich eigentlich Action haben will.

Für meine Verhältnisse ziemlich spontan wurde deshalb letzte Woche entschieden, dass wir Silvester in Budapest feiern wollen! Silvester in einer anderen Stadt ist alleine schon aufregend, auch wenn es jetzt nicht die superexotische Stadt ist wenn man selbst in einer vergleichbar schönen Stadt wie Wien lebt (Wien Werbung Ende :D), aber Urlaubsfeeling kommt definitiv auf. Ich war vor Jahren bereits mit der Schule in Budapest, habe aber dementsprechend gar nicht das Nachtleben kennengelernt.

Habt ihr vielleicht Tipps wo wir feiern können? Ich suche gute Restaurants, Clubs und Bars, wo man lecker essen bzw ordentlich Party machen kann :)

Foto via

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