Rezept: Kibbeh, Kubbe oder Köfte?

Rezept: Kibbeh, Kubbe oder Köfte?

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Wenn man mich fragt, was für zypriotisches Essen typisch ist, dann behaupte ich immer ganz schnell: Fleisch! Viel Fleisch und am liebsten Fleisch zu Fleisch. Auf einer zypriotischen Hochzeit von letztem Jahr, konnte ich die Gemüsebeilagen mit der Lupe suchen, dafür gab es gefühlt 10 verschiedene Fleischspeisen. Für meinen halbzypriotisch-stämmigen Freund sind Kubbes, sein liebstes zypriotisches Essen und bilden genau das ab, was ich mit Fleisch zu Fleisch essen meine: Es handelt sich dabei nämlich um konische Fleischbällchen, die mit Hackfleisch gefüllt sind und zusätzlich noch umhüllt sind von einer Hackfleisch-Bulgurmasse. Das wäre so, als würden wir unser Wiener Schnitzel, noch mit einem Schnitzel panieren. Oder ein Cordon Bleu vielleicht, wenn ichs mir recht überlege. Egal. In anderen Ländern kennt man Kubbe auch als Kibbeh oder Köfte und es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten. Meine liebste Version ist aber definitiv jene mit Pinienkernen und Minze in der Füllung, die ich bereits ausprobiert habe und demnächst anlässlich zum Geburtstag meines Freundes wiederholen werde. Die Zubereitung fordert leider ein bisschen Geschicklichkeit, aber so wie ich meine Leser kennen, nehmt ihr die Herausforderung bestimmt an, stimmts?

Wenn ich mal nicht so glücklich bin

Wenn ich mal nicht so glücklich bin

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Glücklich sein, das muss man sein. Unglücklich sein, das bedeutet nicht stark genug zu sein, etwas daran zu ändern, denn wie heißt es so schön: Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Habe nur ich diesen Eindruck? Und ich rede hier nicht von Depressionen, sondern davon, dass man auch einfach mal unzufrieden ist über eine Situation oder keine Lust auf Glücklichsein hat und man sich lieber zu Hause verkriecht, die Jalousien runterlässt, keinen Gedanken darüber verschwendet, wie man denn in diese Situation geraten konnte und dort mal bleibt. Es hinnimmt, wie es gerade ist. Weils einfach gut tut in dem Moment. Aber man weiß, dass es so nicht bleiben wird.

Rezept: Heidelbeer-Basilikum-Limonade

Rezept: Heidelbeer-Basilikum-Limonade

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Im Sommer gibts bei mir immer wieder mal gerne selbstgemachte Limonaden und zwar nicht, weil sie so viel gesünder sind, sondern weil sie einfach richtig lecker sind! Natürlich ist es einfach loszuziehen und eine fertige zu kaufen, aber wenn ihr sie selbst macht, dann wisst ihr was drin ist und irgendwie schmecken die viel mehr nach Sommer und Urlaub, findet ihr nicht? Deshalb suche ich auch immer auf jeder Getränkekarte selbstgemacht Limonaden und koste mich da dann durch. Vor einiger Zeit habe ich euch ein Rezept für die Grüntee-Zitronen-Limonade gezeigt und heute kommt die Heidelbeer-Basilikum-Limonade dran. Kling gut, schmeckt gut! Und hier kommt das Rezept.

Mein Hochzeitsknigge: 10 Dos und Don’ts für den Gast

Mein Hochzeitsknigge: 10 Dos und Don’ts für den Gast

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Also ohne dass ich jetzt ein absoluter Profi bin was Hochzeiten betrifft, kommen seit meiner Verlobung doch recht viele Freunde und Bekannte auf mich zu, wenn sie Fragen haben zum Thema Hochzeit. Sei es betreffend Organisation, Outfit, Geschenke, Pflichten (ja die gibts auch) oder das generelle Verhalten. Deshalb gibt es eine kleine 4-teilige Serie, die ich plakativ Hochzeitsknigge nenne und für folgende Themenbereiche sein wird: Hochzeitsknigge für den Gast, die Trauzeugen, die Brautjungfern und die Poltergruppe bzw Junggesellinnenabschied-Gruppe. Heute starte ich mit dem Hochzeitsknigge für den Gast!

Verzweifelt gesucht: Goldene Brautschuhe

Verzweifelt gesucht: Goldene Brautschuhe

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Manche Punkte bei der Hochzeitsplanung erledigen sich wie von selbst und passieren quasi im Vorbeigehen. Mein Brautkleid beispielsweise war gar nicht so kompliziert zu finden, auch wenn ich ein paar probiert hatte, Fotograf und Torte waren sofort klar und auch wer mich am großen Tag stylen wird. Aber ausgerechnet die vermeintlich kleinen Dinge, die Details, die entpuppen sich plötzlich als Herausforderung. Darunter fällt mein gesamter Schmuck und insbesondere meine Schuhe, von denen ich eine recht genaue Vorstellung habe: Sie müssen goldfarben sein, kein Keilabsatz und am liebsten ein Peeptoe oder eine Sandale. Klassische Brautschuhe kommen für mich absolut nicht in Frage somit.

Beziehungskiste: Den hast du aber gut erzogen!

Beziehungskiste: Den hast du aber gut erzogen!

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Kennt ihr das eigentlich, wenn euch euer Liebster einen Gefallen tut oder er einfach nur toll ist und dann jemand kommentiert: „Na nicht schlecht, den hast du aber gut erzogen“. Ich blicke daraufhin jedes Mal leicht dümmlich drein und frage mich, was wohl schief gelaufen ist im Leben meines Gegenübers, dass er der Überzeugung ist, mein Liebster tue das nicht freiwillig, sondern weil ich ihn mir zurechtgebogen habe. Wieso werde ich so eingeschätzt? Wieso wird Andreas so eingeschätzt? Sind wir nach außen hin kein so ein tolles, gleichberechtigtes und bedingungslos verliebtes Paar, – also das allertollste Paar überhaupt, you know – wie ich uns sehe? Ich will ja nicht abstreiten, dass Frauen ihre Männer in manchen Bereichen versuchen zu optimieren – ich sage nur Kurzarmhemden und Tischmanieren – aber sorry Leute, mein Freund liebt mich einfach so sehr, dass er das alles ganz freiwillig macht. In your face!

Do it yourself: Weil es noch ein DIY für Flowercrowns braucht!

Do it yourself: Weil es noch ein DIY für Flowercrowns braucht!

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Ja braucht es denn tatsächlich noch ein DIY für Flowercrowns? Gibt es denn nicht schon genügende davon? Egal! Meine sind nämlich ganz besonders toll geworden, jawohl, und von tollen Dingen kann niemand genug bekommen, stimmts? Und schon gar nicht von tollen Dingen, die ich mache, oder? Sagt ja! Ja? Ja! Sehr gut, wusste ichs doch.

5 Tricks um die Hochzeitskosten besser zur verdauen, oder wie man sich erfolgreich selbst belügt

5 Tricks um die Hochzeitskosten besser zur verdauen, oder wie man sich erfolgreich selbst belügt

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Hochzeit planen macht ja so viel Spaß! Alle sind so freundlich zu einem, machen alles möglich und sagen nie Nein zu meinen Ideen und Vorschlägen, alles läuft wie am Schnürchen und eigentlich wünschte ich, diese Planung nimmt nie ein Ende, weil es ist die tollste Zeit in meinem Leben. Ähm naja, nicht so ganz. Denn ich möchte ehrlich mit euch sein und gestehen, dass ich einen ziemlichen Durchhänger bei der Hochzeitsplanung hatte. Eigentlich erwartet jeder der mich fragt, wie es denn mit der Planung aussieht, eine euphorische Julia. Aber ich erkannte keinen Sinn mehr darin, so viel Geld für einen Tag auszugeben, an dem es eigentlich hauptsächlich um Liebe geht. Warum muss ausgerechnet ein Fest der Liebe soviel kosten, nur weil man es mit seiner Familie und Freunde gemeinsam feiern will?

10 Session-Learnings des Fashion Camp Viennas

10 Session-Learnings des Fashion Camp Viennas

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Letztes Wochenende fand mal wieder das Fashion Camp Vienna statt, eine Blogger Konferenz, die es sich bereits im 5. Jahr zur Aufgabe gemacht hat, Lifestyleblogger mit Know-How zu versorgen und Netzwerken in den Mittelpunkt stellt. Ich durfte diesmal eine Session zum Thema „Bloggen als Gewerbe“ moderieren, da habe ich dann gleich die Gelegenheit am Schopf gepackt und war beide Tage komplett vor Ort und habe mir alle Sessions angehört, um noch etwas dazuzulernen. Und was soll ich sagen, es gab einiges Spannendes und Wissenswertes, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Zumindest meine 10 wichtigsten Session-Learnings, die ich euch besonders ans Herz legen möchte inkl. meinem persönlichen Senf zu den Themen.

Welche Hochzeitstorte solls denn werden?

Welche Hochzeitstorte solls denn werden?

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Hochzeitsplanung ist nicht immer so toll, wie ich es mir vor der Verlobung so vorgestellt habe. Aber definitiv einer der schönsten Dinge ist es, sich durch verschiedene Torten durchzufuttern, damit man auch ja die richtige für die Hochzeitstorte erwischt. Immerhin will man ja auch sicher gehen, dass es allen schmeckt. Da opfert man sich gerne und nimmt dann auch mal die schwere Bürde auf sich, ein paar Gabelbissen mehr von der Mohn-Zitronen-Torte zu nehmen. Hach, Hochzeit planen, das ist schon Schwerstarbeit.