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Wenn ich mal nicht so glücklich bin

Wenn ich mal nicht so glücklich bin

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Glücklich sein, das muss man sein. Unglücklich sein, das bedeutet nicht stark genug zu sein, etwas daran zu ändern, denn wie heißt es so schön: Jeder ist seines Glückes eigener Schmied. Habe nur ich diesen Eindruck? Und ich rede hier nicht von Depressionen, sondern davon, dass man auch einfach mal unzufrieden ist über eine Situation oder keine Lust auf Glücklichsein hat und man sich lieber zu Hause verkriecht, die Jalousien runterlässt, keinen Gedanken darüber verschwendet, wie man denn in diese Situation geraten konnte und dort mal bleibt. Es hinnimmt, wie es gerade ist. Weils einfach gut tut in dem Moment. Aber man weiß, dass es so nicht bleiben wird.

Mein Hochzeitsknigge: 10 Dos und Don’ts für den Gast

Mein Hochzeitsknigge: 10 Dos und Don’ts für den Gast

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Also ohne dass ich jetzt ein absoluter Profi bin was Hochzeiten betrifft, kommen seit meiner Verlobung doch recht viele Freunde und Bekannte auf mich zu, wenn sie Fragen haben zum Thema Hochzeit. Sei es betreffend Organisation, Outfit, Geschenke, Pflichten (ja die gibts auch) oder das generelle Verhalten. Deshalb gibt es eine kleine 4-teilige Serie, die ich plakativ Hochzeitsknigge nenne und für folgende Themenbereiche sein wird: Hochzeitsknigge für den Gast, die Trauzeugen, die Brautjungfern und die Poltergruppe bzw Junggesellinnenabschied-Gruppe. Heute starte ich mit dem Hochzeitsknigge für den Gast!

10 Dinge die ich mich frage, wenn ich den Bachelor auf RTL ansehe

10 Dinge die ich mich frage, wenn ich den Bachelor auf RTL ansehe

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Also angenommen, ich hätte mich aus wahrscheinlich purer Verzweiflung als Kandidatin für den Bachelor angemeldet gehabt. Also damals in meiner Singlezeit, oder wahrscheinlich in der Singlezeit, nach meiner Singlezeit in der ich verzweifelt auf der Suche nach Aufmerksamkeit bin und gar nicht mehr richtig auf der Suche nach der Liebe, weil bitte das können die ihrer Oma und dem Kameramann on set erzählen, dass sie tatsächlich auf der Suche nach der Liebe sind, wenn sie sich für den Bachelor anmelden. Und angenommen ich bin tatsächlich unter die 22 Kandidatinnen gekommen (yes, ich wusste, ich habe das Zeug zum Star und zur potentiellen Dschungelcamp-Kandidatin) und bereite mich auf die Buhlschaft um einen unbekannten Mann vor, von dem RTL ausgeht, dass der Großteil der Frauen voll auf ihn abfährt, was würde ich mir wohl denken? Wahrscheinlich nicht so viel, weil mir ziemlich viel egal sein muss, wenn ich bei so einem Format mitmache. Also nicht nur die Meinung der anderen über mich (was einem eigentlich soundso egal sein soll, aber mal ehrlich, die meisten legen trotzdem viel zu viel Wert darauf. Schuldig.), aber auch die Meinung über mich selbst. Und deshalb habe ich mir JETZT Gedanken darüber gemacht, die sich von Folge von Folge wiederholen. Aber nur 10, weil wir wollens ja nicht übertreiben.

Wenn Schuhe sprechen könnten, dann…

Wenn Schuhe sprechen könnten, dann…

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Letztens musste ich mal wieder Schuhe ausmisten. Alleine diesen Satz zu lesen, das tut weh, stimmts? Aber es musste sein, weil neue Schuhe einziehen wollten, deshalb müssen alte und gebrechliche Platz machen. Tja, mein Schuhschrank ist nunmal kein Sozialstaat, sondern dort herrscht beinharte Diktatur. Wer ich bin, ist ja wohl klar, oder? Genau, ich bin das Opfer! Denn immerhin muss ich mich dann nicht nur von alten, im besten Fall gar nicht mehr vorzeigetauglichen Schuhen trennen, sondern auch von Abenteuern, die ich in den Schuhen erlebt hatte. Na gut, die Erinnerungen bleiben, aber es hilft, wenn man die alten Schuhe immer wieder im Regal stehen sieht und sich dann denkt: „Hach ja, in diesen Pumps bin ich betrunken durch den Tiefschnee gestolpert und sie haben super gewärmt. Oder es war der Alkohol“.

I show you something for your age

I show you something for your age

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Die Überschrift verrät ja eigentlich eh schon alles, oder? Es war zum Heulen und zum Lachen, als die Verkäuferin bei Victorias Secret mir einen Bikini quasi aus der Hand geschlagen hat und mich dann zu den Badesachen für „mein Alter“ zog. In geschätzt 5 Läden war ich, bis ich endlich den gewünschten Bikini der PINK Linie in meiner Größe entdeckte, nur damit mir dann eine Horde voreiliger Verkäuferinnen den Bikini madig sprechen und meinten, dass Victorias Secret doch viiiiel schönere Bikinis hätte und obwohl ich keinen einzigen entdeckt hatte, der mir gefiel, wollten sie mir beweisen, dass ich mich irre. Sie zogen mich von meinem gerüschten, kunterbunten Klein-Mädchenbikini weg und meinten mit einem Lächeln auf den Lippen: „Come on, I show you something for your age.“

Einfach glücklich sein

Einfach glücklich sein

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Manchmal sind die scheinbar einfachen Dinge so verflixt schwierig zu erreichen. Einfach mal nein sagen, von der ...