Wedding Outfit

Wedding Outfit, Kleid // www.fanfarella.at

In Zypern durfte ich das erste Mal bei einer griechisch-zypriotischen Hochzeit dabei sein. Sofort dachte ich an “My Big Fat Greek Wedding” und all die überdrüber aufgerüschten Frauen. Also griff ich ziemlich tief in den Farbkasten und habe mir dieses Maxikleid von Louche bei Zalando bestellt. Es war Liebe auf den ersten Blick und ich war damit glücklicherweise nicht underdressed :) Dank Goldgürtel, Gold-Clutch und Goldsandalen, war fürs nötige Blingbling auch gesorgt. All zu lange wird der nächste Einsatz des Kleides nicht auf sich warten lassen, denn im Oktober steht eine Hochzeit in Bukarest an, und da muss man ja glaub ich auch eher aufpassen, dass man bei festlichen Anlässen nicht underdressed ist, oder? Na jedenfalls will ich das Kleid dann wieder anziehen und ich werde mir schon eine Ausrede einfallen lassen, dass es passend ist :)

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1950s Birthday Party

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Der Hype um die US-Serie Mad Men ist für mich mittlerweile schon Vergangenheit, jedoch der Style der 1950er ist es nicht. Also nahm ich die Gelegenheit der Geburtstagsfeier von Claudia wahr, um mir endlich einen Petticoat mit passendem Kleid zu kaufen und endlich mal ein Rockabilly-Haartutorial nachzustylen (dazu ganz unten mehr). Denn ihre Geburtstagsfeier stand ganz im Zeichen von Mad Men und der Zeit, in der die Serie spielt. Und ich liiiiiiebe ja Motto-Partys! Kein Wunder also, dass ich meine Geburtstag seit Jahren immer unter einem wechselnden Motto feiere (letztes Jahr im Stil der 20er und 30er Jahre).

Gestern wurde somit auf Claudias Ehrentag angestoßen und das ganz stilecht im Cafe Espresso mit Käseigel, Bowle und meinen mitgebrachten Red Velvet Cupcakes gefeiert – aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr, als Worte…

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Outfit: Winter Wonderland 2

 

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Am Wochenende gings mal wieder ein bisschen aufs Land raus und so eine Umgebung schreit gerade zu nach ein paar Bildern. Ein bisschen seltsam für die Leute drumherum wars ja, mich in den Schnee stiefeln zu sehen, aber ich wollt ein Foto mit Schnee drumherum machen und da musste ich dann auch den Schnee in den Schuhen in Kauf nehmen :) (mehr…)

Silvester Outfit 2012

Silvester Outfit - Fanfarella Blog

Eigentlich sollte mein Silvesterabend ja ziemlich gemütlich werden: In einem Hotelzimmer mit Blick über Wien, nur mit meinem Freund und Klein-Fanfarella gemeinsam. Aber dann überkam uns doch recht kurzfristig Zweifel, insbesondere da wir im gebuchten Hotel nur an einer Silvestergala teilnehmen hätten können um an etwas Essbares zu kommen. Also wurde kurzfristig storniert und nun wird es doch wieder eine Partynacht. (mehr…)

Outfit: Winter Wonderland

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Könnt ihr euch noch an meinen Post über die Winterjacken erinnern? Und dass ich meinte, ich wäre zu vernünftig mir so eine teure Jacke zu kaufen. Also das Wort “vernünftig” habe ich nicht verwendet, aber naja, einfach so habe ich ja nicht nach Lookalike-Jacken Ausschau gehalten. Jetzt passierte es ausgerechnet am 24.12., beim Last-Minute-Geschenke-Shopping, dass ich mir mein eigenes Geschenk machte: Eine Parajumpers Jacke, die um 30 Prozent reduziert war. Es ist exakt jene, die ich mir erträumt hatte und sie ist soooo kuschelig warm! Erste Gelegenheit zu testen, wie warm die Jacke ist, hatte ich gleich am selben Tag, als ich einen kleinen Weihnachts-Spaziergang durch den Wald bei meinen Eltern machte.

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Yay or Nay? Kleid von H&M X MMM

Wenn ich ein rotes Kleid sehe, werde ich davon wie magisch angezogen. Deshalb änderte ich gestern auch meine Meinung nichts beim Preshopping zu kaufen und schlug dann doch bei diesem römisch anmutenden Kleid zu. Kaum zu Hause schlüpfte ich natürlich gleich hinein und prompt überkam mich Unschlüssigkeit. Normalerweise liebe ich Drapierungen und Sackkleider, aber ich fürchte fast, dass mir das hier too much ist. Vielleicht habe ich es auch eine Spur zu groß gekauft, aber eigentlich soll es ja so groß sein. Was meint ihr? Behalten, Umtauschen oder Zurückgeben? (mehr…)

Nacht in Piran

Im Gegensatz zu Portoroz hat Piran so viel Charme – ein der schönsten und romantischsten Hafenstädtchen an der Adria, die ich bisher gesehen habe. Und zwar nicht, weil alles auf Hochglanz poliert ist, sondern weil eben nicht. Ein richtiges Labyrinth an engen Gässchen, mit großen Pflastersteinen und alten, scheinbar windschiefen Häusern findet man im Inneren der Stadt. Am großen Platz Tartini hingegen glänzt der Fliesenboden mit den Sternen um die Wette – also unbedingt abbiegen in das Gassenwerk wer dort ist!


Kleid: Forever21, Tasche und Ohrringe: H&M


Jeden Tag am Abend gibt es bei mir Miesmuscheln wenn ich am Meer urlaube :)

 

Bisschen Urlaubskitsch muss sein

Vier Tage war ich in Portoroz in Slowenien und ich kann leider nicht viel Gutes davon erzählen: viel zu künstlich alles, auf Massentourismus ausgelegt und kein Charme. Die schönste Zeit des Urlaubes habe ich dann im Nachbarort Piran verbracht, wo es eine bezaubernde Altstadt inklusive täglichem superromantischen Sonnenuntergang gibt und wir spitze gegessen hatten. Natürlich darf da ein Foto vorm Sonnenuntergang nicht fehlen, also drapierte ich mich auf die Felsen und warf mich in Pose :D


Nahezu ungeschminkt, aber im Urlaub braucht man das ja eh nicht so find ich


Also Vegetarierin bin ich keine :D

Kleid: H&M
Sandalen: Topshop
Perlenkette: Geschenk von meinen Freunden <3

Date-Night-Outfit

Gesten Abend führte mich mein Freund zum Abschluß des entspannten Wochenendes in mein Lieblingslokal Dots zum Abendessen aus. Und weil ich mich für meinen Liebsten hübsch machen wollte, griff ich zu einem Outfit, von dem ich mir sicher war, das es ihm gefällt ;) Was soll ich sagen, er steht einfach auf diesen seriösen Style :D

Blazer und Tasche von H&M, Kleid von Mango, Schuhe von Buffalo

Cosmo Baby!

Alle meine Lieblingsrollen vereint: California Maki, Crunchy Chicken Teriyaki, Spicy Duck Maki

Und als Nachspeise gab’s Marzipan-Himbeer-Maki mit Schokosauce

Let’s Armparty

Als Instagram-Junkie fällt mir in letzter Zeit ein Motiv besonders auf: Armpartys! Wer noch immer nicht weiß, was eine Armparty ist, der hat entweder kein Instagram, liest keine Blogs oder war in den letzten Monaten auf Erkundungstour am Mond. Na gut

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, also eine Armparty sind in möglichst kreativer Coexistenz gemixte Armbänder an einem oder beiden Handgelenken die dort eine mega Party feiern, ganz gleich aus welchem Material, wie alt oder wie jung, wie bunt oder einfärbig. Hauptsache man sieht keinen Zentimeter Haut vom Handgelenk.

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Ich bin ja blutige Anfängerin. Nicht im Party machen eigentlich, aber bei Armpartys sehr wohl. Das liegt daran, dass ich alleine mit meiner Uhr schon ausreichend ausgestattet bin und Armbänder eigentlich nicht zu meinem Standardaccessoire gehört. Die klippern ständig. Bei Halspartys wäre ich ganz weit vorne mit dabei, von Statementketten hätte ich einige anzubieten. Aber Armbändchen – nö, irgendwie stören die mich beim Tippen, und ich arbeite nun mal recht viel am Computer. Müsste also ständig einen Striptease hinlegen und mir ein Schatzkästchen zwischen mein geordnetes Chaos auf meinem Schreibtisch platzieren. Wobei so ein Schatzkästchen wäre ja schon süß, mit Steinchen drauf und mit Samt ausgelegt und einem Schloss davor und… stopp Julia, darum geht’s hier nicht.

Mein Problem: Ich finde Armpartys sind so hübsch anzusehen und fühle mich wie jemand, der gerne zu der Party gehen würde, aber nicht das passende Outfit findet. Also zieh ich einfach das an, was ich habe und mache das Beste daraus. Instant Feedback von meinem Liebsten war hoch qualifiziert: „Ist das nicht ein bisschen too much?“. Er kennt sich nicht aus, oder? Das Ergebnis hat mir nämlich wirklich gut gefallen, und so wurde ich etwas übermütig. Habe es dann natürlich auf Instagram gepostet. Na gut, das Feedback war nicht so rasant positiv, wie erwartet. Jedes, mit 4 Fotofiltern vergewaltige, Sonnenuntergangfoto bekam mehr Likes. Aber egal, es war mein erster Versuch, mir gefiels und die Party ging ab.

Doch so schnell konnte niemand schauen, war das ganze Klimbim auch schon wieder herunter, als es nämlich daran ging diesen Text zu schreiben. Nein, also zum Tippen ist das ganz Zeugs wirklich nicht alltagstauglich. Dann vielleicht eine abgespeckte Variante das nächste Mal.

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