Zum Start des Wochenendes gibt’s heute ein Rezept von mir
Im Winter habe ich zwei Suppen, die ich am liebsten essen. Und das, obwohl ich wirklich keine Suppenliebhaberin bin. Die Karotten-Ingwer-Suppe zählt dabei dieses Jahr definitiv zu meinen Lieblingssuppen, gefolgt von einer Kürbiscremesuppe. Bei beiden verwende ich statt Sahne Kokosmilch und es ist bei beiden extrem wichtig Bioprodukte zu verwenden, damit der Geschmack des Gemüses nicht von der Kokosmilch überdeckt wird. (weiterlesen …)
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Rezept: Karotten-Ingwer-Suppe
Backe, backe, Kekse: Bestes Spitzbubenrezept ever!
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Auf Facebook habe ich euch schon meine Backwerke vom Wochenende gezeigt: Spitzbuben, Schokomakronen und Kokoskipferl. Alles mit viel Liebe gemacht und natürlich ziemlich lecker, wenn ich mich mal ein bisschen selbst loben darf. Eines meiner Lieblingsrezepte verrate ich euch jetzt und zwar stammt es aus dem Heft “Extra Lisa” aus dem Jahre 2002. Ich weiß, wenig chic aber vertraut mir, es ist das beste Spitzbuben-Rezept!!! Dass es das Heft noch immer in meiner Keksrezeptsammlung gibt, ist wirklich ein Qualitätskriterium
So und jetzt zeig ich euch, wie man diese Kekse macht und gebe auch ein paar Tipps für die Backanfänger unter euch… (weiterlesen …)
Double Chocolate Coconut Walnut Cookies
Heute geht es
zu einem Cookie-Swap einer Arbeitskollegin. Ein Haufen Mädls treffen einander, bringen ihre Lieblingscookies zum Tauschen mit und machen lauter Girlygirly Dinge. Mal sehen was unter letzterem zu verstehen ist, ist nämlich mein erster Cookie-Swap. Ausgestattet mit den Double Chocolate Coconut Walnut Cookies von Martha Stewart und dem Streetstyle Memory, geht es also gleich los.
Meine Cookies will ich euch natürlich nicht vorenthalten
Bin einfach zu stolz auf sie und außerdem konnte ich gleich meine neue Kamera für Blogfotos einweihen, yihhaaaa!
Rezepttipp: Homemade Sushi!
Ich bin in vielen Lebensbereichen eine Spätzünderin. Auch bei Sushi. Nach unzähligen Würgereizen, Ekelanfällen und Extrawürsteln bei der Restaurantauswahl meiner Dates, haben meine Geschmacksknospen entschieden, dass mir klassisches Sushi doch schmeckt. Vor allem Maki haben es mir angetan in letzter Zeit, was liegt da näher das selbst zu machen? Denn selbst die Takeaway-Sushi gingen in letzter Zeit ziemlich ins Geld.
Also ab in den Supermegamarkt und alle Utensilien und Lebensmittel gekauft, im Internet gefühlte 72 Reiskochmethoden recherchiert (die auf der Sushi-Reis-Packung war dann doch die beste), noch mehr YouTube-Fischkaufempfehlvideos angesehen und am Ende die spitzen iPad-App Teach me Sushi gekauft (gibts auch fürs iPhone übrigens). Ziemlich teuer mit 7 Euro, aber die Videos und Step-by-Step Anleitungen war während des Bauens der Rollen wirklich sehr hilfreich. Und dann gibts noch ein paar lustige Features, wie einen Mengen-Kalkulator, Google Maps Integration zum Einkaufen beim naheliegensten Asiamarkt, Rice Cooking Timer und Infos zum Equipment. Und das alles hat so easy ausgesehen, dass ich all die Warnungen meiner Freunde in den Wind geschossen habe, dass Sushi machen ja unglaublich schwer sei. Ist es nämlich überhaupt nicht meiner Meinung nach! Vorbereitung ist natürlich alles, aber ich werde sicherlich noch öfters selbstgemachtes Sushi machen.
Entstanden sind diesmal eine Menge California Maki mit Lachs, Rainbow Maki und Gurken Maki. Das nächste Mal werde ich mich an meine geliebten Experimental Maki ranwagen und statt Lachs, gebratene Hühnerstreifen, Rind oder Ente nehmen.

Die wichtigsten Zutaten im Überblick: Frischer Lachs, Algenblätter, ein scharfes Messer, eine Schüssel mit Wasser, Bambusrollmatte in einer Plastiktüte, reife Avocados, Sushireis und die Tutorial Videos am iPad. Die Gurke liegt noch im Kühlschrank

Das Algenblatt mit der rauen Seite nach oben legen und eine Schicht Reis darauf verteilen. Wenn er an den Fingern klebt, die Hände kurz befeuchten. Mit Sesam bestreuen und dann das Algenblatt mit dem Reis umdrehen.

Avocado und Lachsstreifen drauflegen und mit leichten Druck einrollen. Für Rainbow Maki nun Lachs- (und eigentlich noch andere Streifen von anderen Fischarten) und Avocadostreifen auflegen.

Nochmals mit der Bambusrolle daraufpressen (habe dazu leider kein Foto, daher ein Rollfoto) und voila!
Rezepttipp – Ganzer Fisch aus dem Ofen
Jahrelang habe ich mich nicht getraut einen ganzen Fisch zu machen. Also so mit Kopf und Augen und Flossen und so. Selbst im Restaurant hab ich den nie bestellt, weil ich ich mich nicht balmieren wollte beim Filetieren. Und weil ich nicht vorm vollen Teller verhungern wollte, während ich die Gräten aus dem Fischfleisch zupfe.
Und weils meinem Freund ähnlich geht, haben wir beschlossen daheim zu üben. Gingen los am Naschmarkt besorgten uns zwei ganze Fische, bezahlten dafür 18 Euro (uff) und starteten das Projekt “Fisch kochen und essen”.

Geworden sind es eine Goldbrasse und noch ein anderer, von dem mir der Name entfallen ist. Wisst ihr es vielleicht wie der untere Fisch heißen könnte?
Dann gings ans Kochen. Weil ich nicht gerne Fisch in der Pfanne bruzle, wollte ich ein Backofenrezept und wurde hier fündig. Zutaten sind grob gesagt natürlich der Fisch, Gemüse, Zitronen, Rosmarin und Thymian, Knoblauch, Salz und Pfeffer, Öl. Habe nicht alle Gewürze vom Rezept daheim lagernd gehabt, die habe ich dann einfach weggelassen und der Fisch wurde trotzdem was

Weil ich den Fischgeruch an meinen Händen nicht mag habe ich beim Zubereiten Handschuhe getragen. Auch ein Tipp für jene, die Fische nicht so gerne angreifen. Fisch innen und außen mit allem würzen, aufs Gemüsebett legen und mit Zitronenscheiben abdecken.
















