Archive for the ‘My Life’ Category

Chic im Schick

Als ich mein letztes Asos-Paket öffnete und ich endlich mein “Staniolzuckerl-Shirt” in den Händen hielt war mir klar, dass ich das jetzt ausführen muss. Also ging es spontan ins Restaurant Schick im Hotel am Parkring zum Essen, weil ich mich grad so chic fühlte. Wir haben nur Gutes über das Restaurant gehört und außerdem soll man eine ganz tolle Aussicht über Wien haben, da es sich in einem der letzten Stöcke des Hotels befindet. Die Erwartungen waren also hoch, und als wir dann auch noch den gewünschten Fensterplatz zugewiesen bekamen, waren wir in einer tollen Stimmung.

Das Essen war ganz gut, aber nicht überragend. Alles schmeckte ein bisschen fade und habe ich nachwürzen müssen. Einzig der Gruß aus der Küche war wirklich lecker, der Rest war ok.  Leider war der Service auch nicht so toll – ich mags einfach nicht, wenn ich im Laufe eines Essens, das lediglich 2 Stunden dauert, von 3 verschiedenen Kellner bedient werde und das auch nicht korrekt – darunter eine Servicekraft, die in ihrem Nebenberuf wohl Nageldesignerin zu sein scheint. Außerdem wollten mein Freund und ich gerne mit einem simplen Cocktail als Aperitif anstoßen – leider gab es sowas überhaupt nicht. Nur Prosecco-Mix-”Cocktails” gabs, meinen obligatorischen Cosmopolitan leider nicht. Finde ich etwas schade, ich hatte das Gefühl, dass weder Küche noch Service wirklich Lust auf die Arbeit hatte – aber vielleicht habe ich auch nur einen schlechten Tag erwischt. Mein Staniolzuckerl-Top wird noch genügend Abende zum Glänzen haben :D


Gruß aus der Küche: Gulasch mit spanischer Salami


Carpaccio vom „Almo“ Almenland Almochsen


Eine Terrine die ich leider nicht mehr nachvollziehen kann, was das war, weil es für meinen Geschmack nach nichts schmeckte außer Gelatine


Emincé vom Wels mit Seezunge in Marcona-Mandeln, Cous Cous & Kohlrabi


Rahmschmarren mit Mohn, Mandarinensorbet und Málaga-Zwetschken

Mit Gulasch beginnt der Tag

Das ist jetzt meine letzte Bilderflut von Budapest :) Am letzten Tag haben wir uns Budapest bei Tag ein bisschen angesehen, viel Zeit hatten wir aber leider nicht, da wir sehr lange geschlafen haben :D Meine Konklusio von Budapest ist jedenfalls, dass sie Wien natürlich schon sehr ähnelt, aber nicht so sauber und gepflegt ist, was schade ist. Denn bei Tageslicht erkennt man dann doch die stark renovierungsbedürftigen Häuser und Sehenswürdigkeiten, kleine Seitengassen, Ecken und Plätzchen die eigentlich sehr charmant wären, verkommen ziemlich. Hat natürlich auch seinen morbiden Charme, trotzdem schade. Dafür ist Budapest bei Nacht umso schöner! Da könnte sich Wien ein Scheibchen abschneiden, und das obwohl ich dachte, dass Wien schon sehr schön beleuchtet ist in der Winterzeit.


Der letzte Tag unseres Trips begann mit einem deftigen Frühstück. Es gab Gulaschsuppe in einem ungarischen kleinen Lokal, dessen Name ich leider vergessen habe. Sooooo lecker und verdammt günstig!


Danach ging es natürlich zur Burg nach oben


Die Person, die für die Burg diese schrecklichen Fenster ausgewählt hat sollte heute kein Abendessen als Strafe bekommen. Verschandelt leider alles :( Ich bin mir nicht sicher ob wirklich die gesamte Burg genutzt wird, aber ich habe das Gefühl dass sie diese uneinsehbaren Fenster gewählt haben, weil sie dann die Innenräume nicht renovieren müssen.


Die U-Bahn in Budapest ist die süssest U-Bahn die ich je gesehen habe! Die Stationen sind mit Holz vertäfelt, ganz winzig und urig und in jeder sitzt ein Ticketverkäufer.


Zu Abend waren wir in einem von einigen Freunden und BlogleserInnen empfohlenem Restaurant, nämlich im Menza. Danke für die Empfehlung, es war sehr lecker!! Ich hatte einen Topfenpudding mit Granatapfelsauce <3


Budapest bei Nacht ist wunderschön!

Nobu Budapest

Dank einer lieben Kommentatorin Anna, war ich am zweite Tag in Budapest im Nobu essen. Sie hat mich nämlich darauf hingewiesen. Und dank Mangoblüte und ihren zahlreichen Nobu-Posts aus aller Welt, war ich schon seit einiger Zeit sehr neugierig auf diese Restaurants. Also ging es ab ins Kempinski Hotel :)

Das Essen war wirklich spitze, der Service sehr aufmerksam und auch das Lokal war ganz nett, nur fehlte es etwas an der Gemütlichkeit meiner Meinung nach.


Anlass für das chice Essen war ein ganz besonderer Tag von meinem Freund und mir <3

New Style Scallop Sashimi

Tuna Tempura Roll with Karashi Miso

Ein ganz normaler Salat für mich :D

Rock Shrimp Tempura with Choice of Ponzu, Creamy Spicy Sauce or Jalapeno Sauce

Crispy Duck Breast with Roasted Eringhi Mushroom and Black Pepper Teriyaki or Sake Den Miso

Passionfruit Brulee Served with Coconut Foam, Garnished with Coconut Shavings and Coconut Ice Cream

Shoyu Caramelized Bananas Served with Roasted Macademia Crumble and Malaga Ice Cream

Die Köche haben in wirklich liebevoller Kleinstarbeit auch optisch tolle Gerichte gezaubert. Das hat mich fast am meisten beeindruckt eigentlich. 

Silvester in Budapest

Wenn man am nächsten Morgen einer Partynacht aufwacht, dann greift man gerne zur Kamera und sieht mal nach, wie lustig genau die Nacht gewesen war. Manchmal gibt es da ja auch so kleine Lücken ;) Ich wachte am 1. Jänner in Budapest auf, es war Mittag und am Nachttisch lagen verstreut die Fotos der Sofortbildkamera herum. Und die zeigten eher das Bild der Silvesternacht, als jene der Digicam, die viel zu weit entfernt in der Tasche lag.

Silvester in Budapest war superlustig jedenfalls! Viel getanzt, viel getrunken, viel gefeiert.


Als erstes wurde natürlich ein kleiner Spaziergang entlang der Donau unternommen und festgestellt, dass Budapest bei Nacht wirklich wunderschön ist.


Unser Hotel lag direkt neben der Kettenbrücke auf der Buda-Seite. So hatten wir den perfekten Blick zur toll beleuchteten Brücke.


Klar dass wir dann um Mitternacht auf der Brücke waren und mit 100en anderen auf ein Feuerwerk warteten.


Leider war das Feuerwerk in Budapest sehr mager. Frage mich ob das immer schon so war, oder erst seitdem Ungarn kurz vor dem Staatsbankrott steht.


Dann ging es in meinem Glitzerflitterkleid aus Las Vegas in die Stadt zum Feiern :)


Dank einer Empfehlung haben wir uns dann für das Doboz entschieden. Einer der neueren Clubs im Jewish Quarter, der von außen wie ein heruntergekommenes Wohnhaus aussieht, innen aber dann ziemlich stylish ist. Witziges Detail am Rande: Ich habe erst jetzt herausgefunden, dass “Doboz” übersetzt “Box” bedeutet und in Wien gibt es einen gleichnamigen Club, der vor einiger Zeit mal mein Lieblingslokal war. Es war jedenfalls ziemlich voll und die Stimmung war sehr ausgelassen. Oder lag es am günstigen Alkohol? :D


Nein müde war ich auf dem Bild nicht :D


Der Innenhof vom Doboz. Leider erkennt man es nicht, aber am Baum klettert eine King Kong Statue nach oben!

Spontaner Silvestertrip – Tipps?

Jahrelang habe ich mich immer an die zahlreichen Pärchen im Freundeskreis angeheftet zu Silvester, um ja mit meinen besten Freundinnen feiern zu können. Um Mitternacht haben sich dann die Singles umarmt – egal wie wenig gut befreundet sie waren, hauptsache nicht alleine dastehen und warten, bis die Pärchen zu Ende geknutscht haben. Dieses Jahr habe ich deutlich mehr Mitentscheidungsmöglichkeit, denn ich werde in jedem Fall um Mitternacht jemanden knutschen :D Das bedeutet dass dieses Jahr ein eigenes Programm gefahren wird, auch wenn das bedeutet nicht mit meinen besten Freundinnen zu feiern, die diesmal auf Homeparty am Land setzen. Und gerade dann, wenn ich eigentlich Action haben will.

Für meine Verhältnisse ziemlich spontan wurde deshalb letzte Woche entschieden, dass wir Silvester in Budapest feiern wollen! Silvester in einer anderen Stadt ist alleine schon aufregend, auch wenn es jetzt nicht die superexotische Stadt ist wenn man selbst in einer vergleichbar schönen Stadt wie Wien lebt (Wien Werbung Ende :D ), aber Urlaubsfeeling kommt definitiv auf. Ich war vor Jahren bereits mit der Schule in Budapest, habe aber dementsprechend gar nicht das Nachtleben kennengelernt.

Habt ihr vielleicht Tipps wo wir feiern können? Ich suche gute Restaurants, Clubs und Bars, wo man lecker essen bzw ordentlich Party machen kann :)

Foto via

Chihuahuazuwachs

Meine Sammelleidenschaft für alles was auch nur ansatzweise mit Chihuahuas zutun hat, hat sich in meinem Freundeskreis bereits erfolgreich herumgesprochen. Kein Wunder also, dass ich folgendes Bild zu Weihnachten von meinen Freundinnen geschenkt bekommen habe hrhr


Edit: Das Bild ist von KARE Design

Roadtrip: Hiking im Bryce Canyon

Na gut so richtig Hiking war ich nicht, dafür war meine Ausrüstung ein bisschen zu golden und die Dauer von 3 Stunden ein bisschen zu armselig. Mehr Zeit hatten wir aber leider nicht, denn der Bryce Canyon war ein ziemlicher Umweg, so dass wir erst am späten Nachmittag dort ankamen und nur noch schnell vor Sonnenuntergang einen kurzen Eindruck davon gewinnen konnten. Aber dieser war trotzdem sehr beeindruckend und ich bin froh, dass wir diesen Umweg doch gefahren sind.

Wenn man so durch diese Steinformationen wandert meint man immer wieder sich an einen Film zu erinnern, der dort gedreht wurde und man fühlt sich ein bisschen zurückversetzt in die Zeit des Wilden Westens. Und man fühlt sich plötzlich ganz klein und ganz unbedeutend, wenn man bedenkt, wie lange es diese Felsen schon gibt…

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Blingbling-Nacht

Neben all den riesigen Spielhallen, den Fast Food Restaurants und Buffets, dem Lärm und der Massenabfertigung, wollten wir einen schönen Dinnerabend genießen. Dafür auserkoren haben wir das Restaurant Top of the World im Stratosphere Tower, das sich in der Kuppel des Turms befindet. Von dort hat man eine fantastische Aussicht auf ganz beleuchtetes Las Vegas, denn das Restaurant dreht sich ganz langsam und so hat man einen Rundumblick den wir nicht verpassen wollten.

Ich bin nicht wirklich ein Gourmet und weiß die Kochkunst in Nobelrestaurats nur begrenzt zu schätzen. Denn wenn ich essen gehe, möchte ich satt werden und das wird man in eben solchen Lokalen nur dann, wenn man neben viel Zeit auch eine dicke Geldbörse mitnimmt. Daher hab ich in weiser Voraussicht heimlich eine kleine Pizzaschnitte gegessen, bevor es ins Restaurant ging, wo man uns ganz exquisite Küche versprach.

Das Hotel selbst ist nicht mein Fall und das Interieur des Restaurants wirkte ziemlich altbacken im Vergleich zum “Le Loft” in Wien, wo man ebenfalls einen tollen Ausblick hat. Die Portionen waren übermäßig groß und erinnerten mehr an ein Gasthaus, als an ein “Top of the World”, die Preise dafür schon. Donauturmfeeling kam bei uns auf :D Die Wienerinnen wissen wovon ich spreche. Vielleicht bin ich von unseren guten österreichischen Restaurants verwöhnt, oder in den USA ist neben all dem Fast Food bald man ein Restaurant supertoll. Dafür entschädigte der Ausblick auf die Stadt vollkommen und für den sind wir ja eigentlich auch gekommen.

Mein Kleid für den Abend war eine Shoppingbeute aus den Forum Shops im Ceasar Palace von “Express”.
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Mit dem Helikopter zum Grand Canyon

Es gibt einige Dinge, die schiebt man immer vor sich her und zieht sie am Ende doch nicht durch. Entweder weil zu teuer, die Angst zu groß ist oder weil es nicht so einfach durchzuziehen ist. Bei mir war es bis vor kurzem noch kaum vorstellbar einen Helikopterflug zu machen und am Grunde des Grand Canyons zu stehen. Zu gefährlich erschien es mir und zu unwahrscheinlich und zu teuer und außerdem wäre es ja auch noch ein Umweg.

Aber ich habe meine Angst hunderte von Metern über dem Erboden in einer ratternden Erdnusschale zu fliegen beiseite geschoben und stattdessen quasi mein Sparschwein geknackt. Kurze Zeit später ging es von Las Vegas nach Boulder City und ich saß auch schon im Heli, überlegte mir, ab welcher Höhe man wohl nichts mehr mitbekommt, wenn man abstürzt. Naja, zumindest würde ich nicht mehr als Jungfrau sterben – eine meiner größten Befürchtungen in Jugendtagen. Als wir aber dann über den Grand Canyon flogen, flogen alle meine Befürchtungen auch davon und ich war fasziniert von der Landschaft. 25 Minuten ging der Flug und dann landeten wir am Grund des Grand Canyons, aßen Jause und spazierten etwas herum bis es genau zum Sonnenuntergang wieder retour ging. Es war wunderschön, jeden Cent und jeden Angstschweiß wert :)

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Roadtrip: Las Vegas!

Vier Tage Las Vegas liegen nun hinter mir und am liebsten wäre ich noch mindestens doppelt so lange geblieben. Das Wetter war grandios, die Atmosphäre ansteckend, überall glitzert es und alle scheinen wunderbar gelaunt zu sein.

Gewohnt haben wir im Mirage, das genau mitten am Strip liegt in bester Nachbarschaft.

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Noch am selben Abend sahen wir uns “KA” vom Cirque du Soleil an – wirklich atemberaubend die Show und empfehle ich euch absolut! An den restlichen Tagen wurde so ausgiebig am Pool relaxed, dass ich doch glatt die Tour ins Death Valley vergessen hatte! Geshopped wurde natürlich auch ordentlich, aber dazu folgt am Ende der Reise ein Blogpost :) Und am Abend spazierten wir den Strip entlang oder fuhren ins alte Las Vegas Downtown, wo meiner Meinung nach ein ganz spezieller Flair dominiert.

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Und hier ein paar Eindrücke von Downtown Las Vegas. Ein Teil der Freemont Street ist bekanntlich mit einer Lichterdecke überdacht, auf der regelmäßig eine Lichtshow abgespielt wird.

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Zwei weitere Highlight erlebte ich außerdem noch, aber das in eigenen Beiträgen, sonst wird das hier noch ein Fotoblog :D

Tag am Meer

Eigentlich gäbe es noch so viel in San Diego anzusehen, aber die Zeit ist knapp. Daher haben wir Prioritäten gesetzt und uns einfach einen ganzen Tag in San Diego ans Meer gelegt.

San Diego ist ganz anders als Los Angeles, viel chilliger, schöner und man spürt fast überall den Surfer Vibe wenn man das so nennen kann :D

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Roadtrip: Äpfel im Outfit

Ja, da drunter sind Äpfel versteckt! Also im Grunde genommen isst man was gesundes. Oder?

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