LG Jil Sander vorgestellt und zu gewinnen!

Heute gibt es bei mir das neue LG Jil Sander zu gewinnen! Also wenn das kein braves Christkind ist, das dieses Handy vorbeibringt ;) Aber zuvor möchte ich es euch ein bisschen vorstellen, denn wer gewinnt denn schon gerne die Katz im Sack hrhr

Ich habe mich mit dem Handy ein bisschen herumgespielt und bei meinem Test hat alles spitze geklappt, besonders die “Vor” und “Zurück” Tasten haben immer sehr intuitiv funktioniert. Langzeittest kann ich leider keinen präsentieren ;)

Im Grunde handelt es sich um eine überarbeitete Version des LG Optimus 7, das in ein hübscheres Kleid von Jil Sander gesteckt wurde. Das Blau ist natürlich Geschmacksache, aber ich finde es eigentlich recht gelungen im Design. Wenn man es startet, muss man seinen live-Account angeben und schwuppst ist das Mailkonto auch schon importiert. Windows fragt übrigens, ob man denn alle möglichen Aktionen die man am Handy so macht, Windows zu Verbesserungszwecken zu Verfügung stellen möchte. Naja, hört sich spooky an, aber Google machts ja nicht anders, nur dass die nicht so offensichtlich fragen :D Und dann kanns auch schon losgehen…

Eines der wichtigsten Features eines Handys für uns Blogger ist wohl die Kamera, also war diese auch das erste, das ich getestet habe. Die Qualität der 5 Megapixel-Kamera ist bei Tageslicht ganz gut, bei dunklerem Licht schaltet sich der Blitz ein und man merkt dann doch, dass es eben immer noch eine Handycam ist. Aber für den Normalgebrauch vollkommen ausreichend.

Die Weihnachtsdeko von Vicky musste als Motiv herhalten :)

Sehr praktisch finde ich auch den Kamerabutton auf der Seite. Mit einem Drücken ist die Kamera aktiv und man muss nicht nervös in Menüs rumsuchen, wenn man einen Schnappschuß machen will.

Auch wichtig für uns sind natürlich die Apps für unsere Blogs. Sowohl Blogger als auch WordPress werden unterstützt. Keine Ahnung weshalb WPBlogger som mies bewertet ist, hatte es selbst mal verwendet…

Links seht ihr eine kleine Auswahl an App-Kategorien, aus denen man kostenlose und kostenpflichtige Apps runterladen kann. Und rechts seht ihr einen Teil der vorinstallierten Jil Sander App in der man die neuesten Kollektionen, Lookboos und News abrufen kann.

Für jene die eine XBOX daheim stehen haben bestimmt recht nett: Spiele von XBOX live können am Handy teilweise weitergespielt werden. Und Musik kommt von "Zune" aufs Handy.

Ein Schönheitsmakel habe ich entdeckt: Und zwar flippt das Handy etwas zögerlich zwischen den Formaten hin und her. Manchmal musste ich sogar ein bisschen schütteln, dass das Bild im richtigen Format dargestellt wird.

Ich gebe dieses Handy wirklich nur schweren Herzes ab, denn ich würde es gerne behalten :( Mein Handy ist nun schon ziemlich altersschwach und deshalb würde ich wahrscheinlich genauso dringend ein neues Handy benötigen wie viele von euch ebenfalls :D
Aber es ist Weihnachten und Geben ist bekanntlich seliger, denn nehmen :) Also wer dieses Handy gewinnen will, der oder die hinterlässt mir bitte ein Kommentar bei diesem Post und gibt eine gültige Mailadresse im Formularfeld “Mailadresse” an, damit ich den/die GewinnerIn benachrichtigen kann.
ACHTUNG! Es gibt eine doppelte Gewinnchance, denn auf Facebook könnt ihr auch mitspielen, indem ihr ein kurzes Kommentar unterhalb dieses Posts schreibt. Die Kommentare von Facebook werden zu jenen hier dazugezählt (also auch doppelte Teilnahmen zählen) und dann wird via Randomizer gezogen.

Bis 26.12., 23:59 habt ihr Zeit, dann ist Weihnachten vorbei und ich werde hier in diesem Post als “EDIT” den/die GewinnerIn bekanntgeben. Viel Glück :)

Wer will mich?

Edit: Gewonnen hat das 137. Kommentar! Gratulation an Jasi, die am 24.12. um 1:59 Uhr kommentiert hat :)

Rezepttipp: Homemade Sushi!

Ich bin in vielen Lebensbereichen eine Spätzünderin. Auch bei Sushi. Nach unzähligen Würgereizen, Ekelanfällen und Extrawürsteln bei der Restaurantauswahl meiner Dates, haben meine Geschmacksknospen entschieden, dass mir klassisches Sushi doch schmeckt. Vor allem Maki haben es mir angetan in letzter Zeit, was liegt da näher das selbst zu machen? Denn selbst die Takeaway-Sushi gingen in letzter Zeit ziemlich ins Geld.

Also ab in den Supermegamarkt und alle Utensilien und Lebensmittel gekauft, im Internet gefühlte 72 Reiskochmethoden recherchiert (die auf der Sushi-Reis-Packung war dann doch die beste), noch mehr YouTube-Fischkaufempfehlvideos angesehen und am Ende die spitzen iPad-App Teach me Sushi gekauft (gibts auch fürs iPhone übrigens). Ziemlich teuer mit 7 Euro, aber die Videos und Step-by-Step Anleitungen war während des Bauens der Rollen wirklich sehr hilfreich. Und dann gibts noch ein paar lustige Features, wie einen Mengen-Kalkulator, Google Maps Integration zum Einkaufen beim naheliegensten Asiamarkt, Rice Cooking Timer und Infos zum Equipment. Und das alles hat so easy ausgesehen, dass ich all die Warnungen meiner Freunde in den Wind geschossen habe, dass Sushi machen ja unglaublich schwer sei. Ist es nämlich überhaupt nicht meiner Meinung nach! Vorbereitung ist natürlich alles, aber ich werde sicherlich noch öfters selbstgemachtes Sushi machen.

Entstanden sind diesmal eine Menge California Maki mit Lachs, Rainbow Maki und Gurken Maki. Das nächste Mal werde ich mich an meine geliebten Experimental Maki ranwagen und statt Lachs, gebratene Hühnerstreifen, Rind oder Ente nehmen.

Die wichtigsten Zutaten im Überblick: Frischer Lachs, Algenblätter, ein scharfes Messer, eine Schüssel mit Wasser, Bambusrollmatte in einer Plastiktüte, reife Avocados, Sushireis und die Tutorial Videos am iPad. Die Gurke liegt noch im Kühlschrank :D

Das Algenblatt mit der rauen Seite nach oben legen und eine Schicht Reis darauf verteilen. Wenn er an den Fingern klebt, die Hände kurz befeuchten. Mit Sesam bestreuen und dann das Algenblatt mit dem Reis umdrehen.

Avocado und Lachsstreifen drauflegen und mit leichten Druck einrollen. Für Rainbow Maki nun Lachs- (und eigentlich noch andere Streifen von anderen Fischarten) und Avocadostreifen auflegen.

Nochmals mit der Bambusrolle daraufpressen (habe dazu leider kein Foto, daher ein Rollfoto) und voila!

Die fertigen Rainbow Maki

…und hier die California Maki

Gurken Makis im Entstehen. Diesmal einen Streifen Alge freilassen und die Füllung gleich reinlegen, also nicht das Blatt umdrehen.

Wieder mit leichtem Druck rollen und fertig. Diese Rolle fand ich am Einfachsten.

Der Tisch ist gedeckt :)