Archive for the ‘News’ Category

Mit HUGO BOSS nach New York zum VIP-Shopping

 

In der Weihnachtszeit gibt’s doch immer die besten Gewinnspiele, oder? Ich will euch auf eines von HUGO BOSS hinweisen, die verlosen nämlich einen Shoppingtrip nach New York! Ihr müsstet nur von 13.-15. Dezember Zeit haben, Übernachtung und Flug bekommt man geschenkt. Das noch nicht genug, wird eine noch nicht enthüllte “Modeikone” mit von der Partie sein. Wer das sein wird, das wird hier auf Facebookin nächster Zeit mal verraten.

Ein schnödes Formular ausfüllen ist aber nicht bei diesem Gewinnspiel, ihr müsst HUGO BOSS auf Foursquare folgen und euch in einem teilnehmenden Store einchecken – haltet dabei Ausschau nach Check-In Specials bei den HUGO BOSS Venues, oder auch QR Codes in den Stores selbst. Bis 6. Dezember habt ihr noch Zeit!

Achtung: Teilnehmen könnt ihr nur wenn ihr aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada oder USA kommt.

Aja und wenn ihr schon auf Foursquare seid, dann added mich doch gleich :)

So schön sieht es aus, wenn Kinder rauchen

Oder doch nicht? Gestyled wie erwachsene Stereotypen werden sie von Fotografin Frieke Janssens in Pose gebracht und paffen scheinbar ihre Zigaretten wie die ganz Großen. Zumindest ist es ein Hingucker und zeigt auch wie irritierend es sein kann, wenn Kinder erwachsene Dinge tun. Auslöser für diese Fotos war übrigens der Hype um den rauchenden indonesischen Jungen, wenn ihr euch an den erinnern könnt.

Diejenigen die mich kennen wissen, dass ich eine absolute Nichtraucherin bin und ich finde dass diese Fotos uns schön vor Augen halten, wie abstrus es doch ist, was man sich da antut, wenn man sich diesen Schmutz in die Lungen zieht. Bei Kindern dulden wir es nicht, wir wollen ja nur das beste für sie, warum tun wir es uns also selbst an?

Hier gibts noch ein Making-of der Fotos, in denen man erkennen kann, dass die Kinder nie wirklich geraucht haben oder Zigaretten in der hand hielten – der Rauch und die Glimmstängel wurden erst später hinzugefügt.

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Hello Monday! Biete Finderlohn für Weihnachtsstimmung

Alle Jahre wieder Weihnachtswahnsinn und ich strebe alle Jahre wieder die Position der Oberwahnsinnigen an. Bereits im August, wenn die ersten Schokonikoläuse und Lebkuchen in den Supermärkten „KAUF MICH! JETZT!“ brüllen, komme ich in Weihnachtsstimmung, beginne Dekoideen zu sammeln, Keksrezepte aus meiner X-Mas-Schachtel zu holen, stelle in Gedanken Outfits für die Feier bei meinen Eltern, bei meiner Oma und mit meinem Freund zusammen und überlege, wann ich das Weihnachtsdinner mit meinen Mädels ansetze, damit ja ich es bin, die es ausrichtet und niemand anderes mir den Termin streitig macht. Weihnachten gehört mir. MIR! Ein Fest der Freude und Liebe soll es natürlich auch sein. Jajajaja….

Gestern hat für mich dann Weihnachten begonnen. Obwohl ich im Oktober bereits die ersten Weihnachtslieder bei sommerlichen 35 Grad in Las Vegas hörte und die Werbung seit einem Monat mit X-Mas-Angeboten um sich wirft. Endich. Der erste Adventsonntag, das erste Kerzerl wird am Adventskranz entzündet. Ganz großes Kino in meiner Kindheit: Familie versammelte sich um den selbstgebunden Kranz, ich holte meine Gitarre und gemeinsam sangen wir „Wir sagen euch an, den lieben Advent“. Die gute alte Zeit, in der ich noch ans Christkinderl glaubte, jeden Tag ganz aufgeregt ein Fensterchen im Adventskalender öffnete und einen Brief ans Christkind schreibt, mit all meinen geheimen und weniger geheimen Wünschen. Und dann fand ich meine Briefe ans Christkind in der Schmuckschatulle meiner Mama. Aber das war egal, ich WOLLTE ja daran glauben.

Dieses Jahr ist irgendwie alles anders. Die einzige Weihnachtsdeko in der Wohnung habe ich geschenkt bekommen, einen Adventskranz besitze ich noch nicht und wenn, dann werde ich ihn zum ersten Mal nicht selbst binden, sondern kaufen. Keine Lämpchen vor den Fenstern, kein Adventskalender, der nur darauf wartet gefüllt zu werden und selbst meinen Brief ans Christkind, der seit Jahren via Mail an meine Freundinnen verschickt wird, wartet noch darauf geschrieben zu werden. Die Keksrezepte sind Opfer meiner Realitätsnähe geworden und wanderten bereits wieder retour in die Kiste und das Weihnachtsdinner mit meinen Mädels wird an einem Freitag stattfinden und nicht wie üblich ganz relaxed an einem Samstag.

Im Grunde genommen war ich im Sommer mehr in Weihnachtsstimmung als jetzt. Dabei liebe ich doch Weihnachten! Was ist da bloß passiert? Muss ich erst Norwegerpulli, Fellpantoffel und lange Unterhosen tragen, mir den Bauch mit Vanillekipferl vollschlagen und „Last Christmas“ in Endlosschleife hören, damit ich realisiere, dass jetzt der richtige Zeitpunkt wäre und nicht im Sommer? Verdammt noch mal, wo ist die Weihnachtsstimmung geblieben? Vielleicht finde ich sie ja am Grunde eines Glühweins…

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Foto via

Neues Baby von HUGO BOSS

Treffen sich zwei Leute, trinken ein Gläschen Wein, plaudern etwas, spazieren durch die Nacht und geboren ward HUGO BOSS TALK. Dabei handelt es sich um ein neues Online-Format, das es ziemlich spannend macht, denn allzuviel wird noch nicht verraten, wenn man sich den kurzen Trailer dazu ansieht. Darin seht ihr die Sängerin Yukimi Nagano von der schwedischen Band “Little Dragon” und Eyan Allen, Creative & Brand Director Womenswear bei HUGO BOSS. Aber ich kann euch schon verraten, dass ihr bei HUGO BOSS TALK zukünftig Persönlichkeiten aus Kunst, Mode und Musik erwarten könnt, die unterhaltsame Diskussionen miteinander führen.

Und hier der Trailer:

Mal sehen was da noch kommt, denn ich finde es immer spannend wenn Unternehmen im Onlinebereich mal was Neues wagen und gerade im Onlinevideo-Bereich haben es Firmen nicht ganz so leicht abseits von Fashionshow-Livestreaming und Styling-Tutorials. Aber ich halte euch am Laufenden ;)

1. Beautyflohmarkt Wien

Heute ging der erste Wiener Beautyflohmarkt über die Bühne. Initiiert von Mirela und gemeinsam mit Claudia und Jen organisiert, dürfte er ein riesen Erfolg gewesen sein, denn als ich gegen 12:30 Uhr den Pfarrsaal der Martin-Luther-Kirche betrat (ja genau, der Beautyflohmarkt fand in einer Kirche statt!), war ziemlich viel los! Ihr könnt daher mit Sicherheit einen weiteren Flohmarkt nächstes Jahr erwarten.

Ich habe mir natürlich auch eine Kleinigkeit gekauft :)

Mit dabei waren unter anderem InYourFaceBlusherineMangoblüteamusedPolishTheLipstickAnonymous Beautyholic, SwarinaKirschblüte,NagellackprinzessinGood Lack, Nail!Miss LeichenblässeLillith’s Dark Tower und Goldmarie. (Liste von Mirela geklaut und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit!)

Nagellackheaven!

Buffet wurde von Claudia und Swarina ganz liebevoll vorbereitet. Leider habe ich ganz vergessen ein Foto davon zu machen, aber hier mal eines von den Vorbereitungen :)

Klein-Fanfarella war natürlich auch mitdabei

 

What’s in my bag – aber echt jetzt!

Ihr kennt ja diese Blogposts, die eigentlich nur dazu dienen, einen über einen ideenlosen Tag hinwegzutragen. Da bloggt man dann über irgendein Vogue-Editorial, macht ein Foto von seinem Fensterausblick und vergewaltigt es mit 27 Filtern. Oder man zeigt, was man so in seiner Tasche mit sich rumschleppt. Letzteres finde ich gar nicht mal so uninteressant und ich frage mich jedes Mal aufs Neue, ob man vom Tascheninhalt auf die Person schließen kann und ob hier nicht doch ein bisschen geschummelt wird.

Wenn ich euch zeigen würde, was so in meiner Tasche kreucht und fleucht, wäre das genauso stilvoll wie Bud Spencer beim Wasserballett. Dann doch lieber den Kühlschrankinhalt. Der macht zumindest glücklich, nach der Anzahl der Schokopuddings zu schließen. Oder mein Kleiderschrank, der ziemlich ordentlich ist und daher so gar nicht zu mir passt. Auch gut wäre der Inhalt meines ehemaligen Autos gewesen, der wohl ausgereicht hätte meinen fahrbaren Untersatz als legitimen Wohnort anzumelden. Aber was in meiner Tasche ist, hat wenig Gemeinsamkeiten mit dem meiner BloggerkollegInnen.

Also sehen wir uns mal den Inhalt aus meiner Tasche an – ganz frisch von heute morgen

Und, Gemeinsamkeiten von Bud Spencer und Wasserballett gefunden? Denn DAS ist die Realität! Vollkommen unverblümt und kopfüber aus der Tasche gekippt. Nein, ich trage keinen halben Kosmetiksalon mit mir rum, nichtmal obligatorische Taschentücher oder einen Lippenbalsam findet man bei mir. Parfüm oder Deo bleiben ebenfalls immer daheim liegen. Und ich schwöre, ich rieche trotzdem nicht wie ein Klo. Einzig ein Lipgloss, welches ich aus meiner Studienzeit noch bei mir rumtrage und einen Lippenstift, den eine Freundin bei mir mal hat liegen lassen und seither immer noch bei mir liegt, waren überraschenderweise in der Tasche. Ich habe auch kein Buch bei mir, welches ich aus meinem mit Weltliteratur reich bestückten Bücherregal herausgefischt habe, nicht mal ein Notizbuch war in meiner Tasche.

Eine Menge Münzen, die nicht gezwungenermaßen alle Euros sind, kugeln soundso immer in allen Taschen bei mir herum. Das überrascht mich wenig. Souvenierchips von Las Vegas warten noch auf neue Besitzer, die mir über den Weg laufen und fragen könnten, ob ich ihnen denn was von USA mitgenommen hätte („Aber klar doch, schau, ein Las Vegas Chip!“). Und jetzt wisst ihr auch welche Pille ich nehme und dass ich immer Parkemed bei mir rumtrage. Augentropfen, Handcreme oder Desinfektionstücher und anderes nützliches Zeugs gibt’s bei mir nicht. Ich improvisiere – frage also meine Freundinnen danach wenn notwendig. Leine, kleine Kauknochen und Sackerl fürs Gackerl müssen dabei sein, der ganze Dreck darin eigentlich nicht.

Sehe ich mir dann den Inhalt von Bloggertaschen wie von meiner lieben Kollegin Sarah an, komme ich leicht ins Grübeln: Bin ich einfach total unorganisiert, liebe ich das Chaos, zolle ich meiner Tasche zuwenig Respekt, indem ich jeden erdenklichen Müll reinwerfe? Oder verheimlichen uns ein paar Taschen eine dunkle, unordentliche und besonders dreckige Seite von sich? Ich tippe auf letzteres. Ich will kein Mini-Messie sein wenn man sagt: „Zeige mir deinen Tascheninhalt und ich sage dir, wer du bist.“

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Glitzerkacke und Halloween

Heute ist der 31. Oktober. Und was bedeutet das? Meine Mama hat Geburtstag. Dass meine Mutter ausgerechnet an Halloween geboren wurde habe ich in meinen Jugendtagen immer als ein Zeichen Satans gesehen. Insbesondere dann, wenn sie wutentbrannt mit ihren feuerroten Haaren vor mir tobte, und sie für mich ein bisschen Ähnlichkeit mit einer Frau hatte, die in einem Knusperhäuschen ganz tief im Wald wohnt und dort kleine Kinder grillt. Und das alles nur weil ich mal wieder zu spät heim gekommen bin oder mein Zimmer einem Messie-Auffanglager glich. Wie weit meinen Bruder und mich wohl unsere Brotkrümel bringen werden?

Heute seh ich das natürlich viel entspannter, immerhin sind wir verwandt und wer weiß was in mir schlummert. Soll keine Drohung sein. Also backe ich brav einen Geburtstagskuchen, schenke etwas Selbstgebasteltes und etwas mit wirklichem Wert und freue mich der ganzen Schlampenkostüme in Wien entkommen zu sein. Halloween ist für mich also nichts von Bedeutung, wenn man den Geburtstag meiner Mutter absieht, irgendein Zeitpunkt, der zwischen lauen Sommernächten mit frozen Cocktails und dem ersten Christkindlmarktbesuch mit dampfenden Beeren-Turbopunsch und extra Schuß liegt. Reichlich unspektakulär im Vergleich somit. Ehrlich gesagt bin ich bereits in Weihnachtsstimmung und gar nicht offen für dieses ganze Spuk- Dingsbum. Kann bitte endlich all die orangefarbene Dekokacke aus den Geschäften weichen, damit endlich all die Glitzerkacke für Weihnachten genügend Platz hat?

Da gibt’s nur ein Problem: Ich geh unheimlich gerne auf Partys! Und sobald jemand eine Party schmeißt, steh ich schon auf der Matte und heute werde ich auf der Matte stehen! Da ich nun auf die Schnelle kein Faschingskostüm auf gruselig ändern kann (oder mag), werde ich wohl eine auf Fashionbloggerin machen, zieh Killer-Plateauheels an, hole meinen Filzhut heraus, um den Hals hänge ich mir einen Klotz von Spiegelreflexkamera und irgendein Pseudo-Vintagekleidchen muss daran glauben. In der einen Hand dann eine super-oversized-Bag und in der anderen selbst gebackenen Cupcakes. Als besonderes Mitbringsel könnte ich die abgehackten Bloggerhände meiner Dislike-Blogs mitbringen. Alles habe ich daheim, nur die Kamera muss ich noch klauen. Ja, auch die Glitzerkacke-Liebende hat eine dunkle Seite.

Mamas Geburtstag wird nämlich erst am 1. gefeiert, zu Allerheiligen. Bin mir noch nicht sicher ob das ein besseres Datum wäre, geboren zu werden. Wahrscheinlich nicht, denn zu Allerheiligen sind die Partys nicht ganz so lustig und am nächsten Tag kann man nicht ausschlafen.

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Lieblingsflohmarkt!

Am Samstag findet mal wieder ein anscheinend ganz besonders empfehlenswerter Flohmarkt statt! Denn der Lieblingsflohmarkt verspricht einem, dass man dort seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen und nach neuen Lieblingsdingen suchen kann, während man seinen Lieblingskuchen isst und das neue Lieblingsgetränk schlürft und das alles bei Lieblingsmusik mit den Lieblingsmenschen.

Die Details zum Flohmarkt findet ihr eh am Flyer. Ich bin dabei, wer noch?

PS: Bitte wie genial ist dieser Hotelname?? Schade dass die Webseite nicht auch so genial ist -.-

MQ Vienna Fashionweek: Elfenkleid & ep_anoui

Am Dienstag fand die Eröffnung der MQ Vienna Fashionweek statt (hpunktanna hat einen kurzen aber trotzdem lesenswerten Beitrag darüber veröffentlich), für mich war aber erst gestern der erste Tag bei der Fashionweek. Aus Zeitmangel habe ich mir leider nur zwei Shows ansehen können, nämlich von Elfenkleid und ep_anoui by Eva Poleschinski, aber dafür waren es für mich zwei der Must-Seen Shows – bin daher sehr froh es geschafft zu haben :)

Der Eingangsbereich im Zelt mit einer "großen" Bar. Hier hat es sich vor der ep_anoui Show ordentlich gestaut ^^

 

Elfenkleid

Von Elfenkleid hatte ich immer noch die wunderschöne Kollektion mit den Federn von vor 2 Jahren in Erinnerung und war deshalb besonders gespannt, was denn jetzt kommt. Eingangs wurde Alltagskleid mit vielen Drapierung aus augenscheindlich weichen und bequemen Stoffen gezeigt. Alles schön und gut, besondern weil ich Drapierungen und Falten in Alltagskleidung sehr liebe, aber langsam fragte ich mich wann denn endlich die tollen Kleider kämen…

Und dann kamen sie auch! Wunderschöne fließende Kleider mit doppelten Stoffschichten, Spitze und sehr feminin geschnitten. Dazu trugen die Models entzügende Frisuren und Blumenkränze. Ich bin mal wieder verliebt in Elfenkleid <3

Foto Pixi mit Milch

Foto: bikinis and passports

 

ep_anoui by Eva Poleschinski

Eva durfte ich schon ein paar Mal treffen und auch bei einem Fashionlunch zeigte sie uns ihre Kollektionen. Mir gefallen ihre Modelle immer sehr gut, die eigens angefertigten Stoffe bewunder ich und die Geschichte dahinter finde ich auch immer spannend. Die auf der Vienna Fashionweek und auch bereits in Berlin präsentierte Kollektion hat bei mir aber ein paar Fragezeichen auftauchen lassen. d’fender heißt die Kollektion und sie spielt ganz offensichtlich mit den Gegensätzen, legt viel Wert auf Details die man erst auf den zweiten Blick sieht. I like it. Aber irgendwie fehlte mir ein roter Faden, oder sind da doch mehrere Kollektionen über den Laufsteg geschritten? Übrigens, die knallfarbigen Strümpfe und die Killerheels von Buffalo fand ich spitze dazu, die Models hatte aber ihre liebe Not mit den Hacken auch wirklich gehen zu können -.- Ein Mädl hat sich sogar spontan am Laufsteg die Schuhe ausgezogen, weil sie es nicht geschafft hat. Wirklich peinlich für das Model, denn dabei handelte es sich zwar um Killerheels aber nicht um bspw Alexander McQueen Mörderheels.

Jetzt! FashionCamp Livestream

Heute ab 11 Uhr ist es endlich so weit! Das 2. Fashioncamp Vienna findet statt und dieses Mal auch mit einem Beitrag von mir (Unternehmen und ihr Umgang mit Social Media). Wer immer noch nicht weiß, was das Fashioncamp ist, der solle doch bitte hier nachsehen, aber kurz gesagt gibt es Diskussionsrunden zu den folgenden Themen:

  • Copyright
  • Cybermobbing
  • From Blog to Brand
  • Unternehmen und ihr Umgang mit Social Media
  • Wien als Modestadt?

Eine Menge BloggerInnen sind vor Ort, nicht nur aus Österreich sondern auch aus Deutschland und geben ihren Senf ab. Und für jene, die nicht live dabei sein können, können via Livestream die Diskussionen mitverfolgen.

 

Watch live streaming video from fashioncamp_vie at livestream.com

Kurt hat mich geknackt

Spät aber doch, habe sogar ich es zu Kurt geschafft. Und er hat mich so richtig rumgekriegt. Kurts Frozen Yogurt ist wirklich genauso lecker, wie es alle sagen und den Hype darum kann ich gut nachvollziehen. Dumm nur, dass ichs erst jetzt geschafft habe, aber dafür in bester Begleitung. Nämlich gemeinsam mit Mangoblüte, Macs und Kirschblüte habe ich meinen ersten Kurt gegessen :D Hoffentlich sperrt Kurt nicht im Winter – das habe ich nämlich nicht gefragt. Würde dann nämlich zum Eis gerne mal die Heiße Zotter-Schokolade ausprobieren.

Habe eine Klassik Kurt bestellt mit Pure und Heidelbeere Acai Joghurteis, dazu Kiwi, Melone und Ananas. Danke Robert für die Empfehlung!

Brav an die Kopf-abschneide-Regel gehalten :D Im Vordergrund mit der Hermes-Spange und dem schönsten Verlobungsring ever: Macs. Und dahinter die leider nicht für euch sehbar perfekt geschminkte Kirschblüte

Und hier die obligatorische Außenansicht des Lokals,... als ob irgendjemand in der Wiener Blogosphäre noch nicht wüsste, wie Kurt aussieht :D

Die ganze New York Fashionweek als Livestream

Der Großteil von uns kann nicht einmal Zaungast der New York Fashionweek sein, aber danke lieber Internetgott für YouTube, Twitter, Blogs & Co! Denn was bis vor Jahren noch wie ein Staatsgeheimnis hinter verschlossenen Mauern einem streng auserwählten Kreis präsentiert wurde, wird heute live gestreamt, getwittert, gefacebooked und gebloggt.

Ganz besonders toll finde ich aber, dass man bei der New York Fashionweek viele Shows gesammelt live gestreamt am YouTube Channel LiveRunway sehen kann und wer davon noch nicht weiß, der tut es jetzt! Ein paar tanzen aber leider auch diesmal aus der Reihe und haben ihre eigenen Streams, nämlich:

Heuer gibt es übrigens zum ersten Mal eine mobile Version des Streams: m.youtube.com/liverunway

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