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10 Session-Learnings des Fashion Camp Viennas

10 Learnings aus dem Fashion Camp Vienna | www.fanfarella.at

Letztes Wochenende fand mal wieder das Fashion Camp Vienna statt, eine Blogger Konferenz, die es sich bereits im 5. Jahr zur Aufgabe gemacht hat, Lifestyleblogger mit Know-How zu versorgen und Netzwerken in den Mittelpunkt stellt. Ich durfte diesmal eine Session zum Thema “Bloggen als Gewerbe” moderieren, da habe ich dann gleich die Gelegenheit am Schopf gepackt und war beide Tage komplett vor Ort und habe mir alle Sessions angehört, um noch etwas dazuzulernen. Und was soll ich sagen, es gab einiges Spannendes und Wissenswertes, was ich euch nicht vorenthalten möchte. Zumindest meine 10 wichtigsten Session-Learnings, die ich euch besonders ans Herz legen möchte inkl. meinem persönlichen Senf zu den Themen:

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Can we go thrift shopping?

“Och nö, diese alte Kiste, holst du jetzt raus?” Also ich gebe ja zu, dass ich musiktechnisch eigentlich noch nie am Puls der Zeit war und ich Lieder für mich entdecke, wenn sie erst unter den Top10 der Charts sind. Aber auf MTV ist Thrift Shop erst auf Platz 27 und auf iTunes auf Platz 17, und deshalb traue ich mich euch meinen momentanen Ohrwurm zu präsentieren:

Small is beautiful

Ja die kennen wir doch! Miroslava Duma, Hanneli Mustaparta und Elin Kling sind die Gesichter im “Small is beautiful” Film von Louis Vuitton. Wunderbar leicht und beschwingt tänzeln sie durch Paris mit der neuen Mini Kollektion von Louis Vuitton, die in mir das Gefühl auslöst, dass ich ganz dringen eine kleine bunte Tasche haben will. Und nach Paris. Und dort mit dem Fahrrad entlang der Seine radeln. Im Sommer natürlich.

Zugegeben, ganz so taufrisch ist die News nicht mehr, seit knapp 2 Wochen wissen wir darüber Bescheid, aber ich glaube trotzdem, dass noch nicht wirklich ALLE dieses bezaubernde Filmchen gesehen haben. Gut dass ich einen Blog habe und bestimmt den Rest der Welt damit erreiche, den Louis Vuitton nicht abdeckt :D Also ansehen – jetzt!

Und hier noch ein paar Kampagnensujets für all jene, die doch zu faul waren auf Play zu drücken oder noch nicht genug vom Video haben ;)

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Für alle DIY Fans: we love handmade MAG #1

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Es gibt wieder Zuwachs am Online-Magazin-Himmel, noch dazu ein sehr ansehnlicher ;) Eine Handvoll Bloggerinnen um hpunktanna, mit einer Liebe für Do-it-yourself, haben ein Magazin aus der Wiege gehoben, das absolut sehenswert ist! Das we love handmade MAG hat alles, was das DIY-Herz begehrt: Tolle Tutorials, wunderschöne Bilder und ein stimmiges Gesamtbild. Ich bin total begeistert davon und möchte es euch als heutige Pflichtlektüre ans Herz legen! Vielleicht fühlt sich ja der eine oder die andere inspiriert, das Wochenende mit ein bisschen Bastelarbeit zu verbringen :)

Und was gibt es alles zu sehen: Im Grunde genommen alles was es braucht, um Weihnachten und Silvester gebührend feiern zu können, also bspw ein Christbaumschmuck DIY, Partyfood, ein Nähanleitung für ein Kleid und eine Partypinata.

Mein Geschenk an mich: Ein neues Layout!

Fanfarella Blog

 

Man findet doch immer wieder gute Anlässe um sich selbst zu beschenken. Und ich finde der 1. Dezember war ein wunderbarer Anlass mir ein neues Layout zu schenken. Ein bisschen aufgeräumter, ein bisschen softer, ein bisschen ruhiger und ein bisschen mehr “angekommen”. Und dann habe ich gleich auch meinen Banner nach ca 3 Jahren aktualisiert…

Geworden ist es ein Theme von Blog Milk Shop, auf deren Seite ich seit Monaten herumgurke seitdem DariaDaria dort ihr neues Layout herhat. Ich kann euch diese Themequelle nur wärmstens empfehlen, insbesondere Blogs die bei Blogger gehostet sind finden dort ein kleines Eldorado vor. Die WordPress-Collection ist noch ausbaufähig, aber die vorhandenen sind wirklich toll. Und das beste daran: Jedes Theme wird nur 15x verkauft und dadurch läuft man nicht Gefahr, dass zuviele Blogs das gleiche Look & Feel haben.

Also ihr Lieben, wie findet ihr mein neues Layout und meinen neuen Banner?

ALDO Spring Collection

Gestern ging es hoch hinaus, ins Penthouse des Hotel Topazz, wo schon mal ein bisschen Frühlingsluft geschnuppert werden konnte. Aldo zeigt dort nämlich bei Punsch und Maroni die Frühlingskollekt

ion. Und weil ich in den USA in jeden Aldo gepilgert bin den ich erspähte und ich es immer noch nicht fassen kann, dass wir in Wien nun auch Aldo haben, musste ich natürlich hin. Schade nur, dass die Preise nicht die gleichen wie in den USA sind, aber wer schaut schon auf ein paar Euro mehr, wenn man in ein Paar Schuhe verliebt ist :D

Und was gab es zu sehen? Viele Wedges, Blümchenmuster, Nieten und auch ein bisschen Glitzer. Von den Farben her gab es eigentlich fast alles Querbeet: Pastell, Neon, Maritim, Gemustert und Gold. Am meisten angetan hat es mir die Blümchenclutch mit Nieten drauf, aber auch die Sandalen mit dem Goldabsatz gefielen sehr gut. Ansonsten muss ich gestehen, dass mir persönlich zu viele Wedges dabei waren und für jemanden mit Schuhgröße 40 empfinde ich solche Klötze an den Beinen als nicht sehr vorteilhaft. Aber ich bin mir sicher, es gibt hier einig, die jubelnd aufschreien, dass der Wedges-Trend noch nicht überstanden ist.

Shop my Closet!

Leider verpasse ich in regelmäßigen Abständen den Teilnahmeschluss bei Flohmärkten oder bin schlichtweg zu diesem Zeitpunkt nicht in Wien. Das bedeutet, dass sich bei mir einiges an Kleidung angesammelt hat, die ein zweites Leben verdient hat, da sie

nur noch im Kleiderschrank herumgammelt.

Deshalb gibt es seit einiger Zeit einen kleinen Tictail-Shop von mir, wo ihr ein paar Teile von mir kaufen könnt. Gestern wurde dieser wieder neu bestückt und vielleicht findet ja die eine oder andere etwas :) Happy Shopping!

Hello Monday! Wer will mit mir schlafen?

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Das bedeutet Krieg! Wer mir meine Decke stiehlt, der stiehlt mir meine Embriostellung. Und wer mir die stiehlt, der stiehlt mir meine Träume nach endlosen mit Schokobananebäumen gesäumten Punschkrapfenstraßen. So, oder so ähnlich könnte das Leiden meines Bettgenossen aka bessere Hälfte lauten. Also nicht meines. Denn der gemeine Bettdeckendiebstahl geht somit auf meine Kappe. Nacht für Nacht. Rücksichtslos, gedankenlos und wiederholt. Mit mir ist also nicht gut schlafen, wenn man Wert auf eine Bettdecke legt. Zum Glück zählen ja im Bett auch noch andere Werte, puh.

Wenn es darum geht genügend Platz in einem Bett zu haben, um seine unruhigen Träume auch motorisch ausführen zu können, so geht dieser Punkt ebenfalls an mich. Und an meinen Hund. Während ich im Laufe der Nacht immer schräger im Bett liege, sucht sich der Hund seinen Platz genau zwischen meinem Liebsten und mir. Das Ergebnis: Mein Hund hat es kuschelig warm, eingequetscht zwischen zwei Körpern und ich schlafe immer noch so, als wäre ich Single und hätte das ganze Bett für mich alleine. Klar, er könnte sich leicht beengt fühlen, andererseits kann er sich doch glücklich schätzen, dass ich seine Nähe suche. Ist also ein Ausdruck meiner Zuneigung zu ihm, weshalb ich mich an ihn kuschel. Oder ihn an den Abgrund des Bettrandes, hinab zum Bettvorleger, und hinüber auf die ursprünglich meinige Bettseite treibe.

Man könnte meinen, hier geht eindeutig einer als Sieger aus dem Krieg hervor und es gibt einen klaren Verlierer. Aber hier habt ihr die Rechnung ohne die Schlafengeh und Aufstehzeiten meines Bettgenossens gemacht. Dieser geht nämlich spät schlafen und steht früh auf. Als hätte er einen Kernreaktor irgendwo versteckt, der ihm heimlich Energie spendet, während ich mitten in der Tiefschlafphase stecke und anstelle von Schokobananenbaumalleen von Toffiffee-Rosenteichen träume. Und dann läutet der Kack-Wecker zwei Stunden bevor ich das erste Mal einen Gedanken ans Aufwachen verschwende. Einmal läutet er, zweimal läutet er, DREIMAL läutet er! Verdammt noch mal, kann jemand diesem Teufelsgerät den Gnadenschuß erteilen? Endlich steht er auf und ich darf noch ein bisschen dösen. Nicht bis mein Wecker läutet, sondern bis der Herr seine Straßenschuhe anzieht. Ungefähr 10 Minuten bevor er aus der Haustür geht und lautstark in der Wohnung auf und ab stapft. Zehn heilige Minuten!!! So hört sich also Rache an…

Diese und mehrere Kolumnen von mir findet ihr unter “Hello Monday” auf Styleranking!

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Lieblingsflohmarkt

Wer in Wien wohnt und noch kein Sonntagsprogramm hat, dem sei dieser Flohmarkt ans Herz gelegt. Die Location ist mit Gartenbaukino bestimmt eine tolle Wahl, insbesondere weil es dieses Mal nur Vintagsachen zu kaufen gibt. Und obwohl ich jetzt nicht so der riesen Vintagefan bin, werde ich trotzdem einen Sprung hinsehen, weil man weiß ja nie ;)

Mehr Infos findet ihr bei der Facebook Einladung hier.

I’m a Barbie Girl in a Barbie World


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Die meisten Mädels unter euch werden wohl die ein oder andere Barbie besessen haben (oder besitzen sie immer noch). Ja klar, Lego und Matchbox-Autos hatten wir auch, aber im Kindergarten waren jene Mädchen die Heros, die mindestens 10 Barbies hatten. Und wer das Barbie Traummobil hatte, ein Barbiehaus in Kleinmädchen-Lebensgröße und mehr als 10 zusammenpassende Paar Schuhe, die hat man schnell mal mitspielen lassen in der „Mutter-Vater-Kind-Ecke“.

Ich war eine von diesen Mädchen. Ich hatte das Barbie-Traummobil und das Barbie Cabrio und den Ponyhof und ein Barbiehaus mit elektrischen Lichtern und sogar echtem Teppichboden! Ich hegte und pflegte meine Puppensammlung und passte penibelst darauf auf, dass sie nicht verdreckten oder ich gar einen Ohrring meiner Butterfly-Prinzessinnen-Barbie verliere. Und genau deshalb spielte ich am liebsten alleine damit. Hört sich sehr nach Einzelkind an, bin ich aber nicht. Denn sobald eine Freundin meine Heiligtümer andapschte, hatte ich Angst um meine Puppen. Ich war eben nicht eine von diesen Mädchen, die ihren Puppen die Haare raspelkurz abschnitten, sie mit Filzstiften anmalten oder gar den Kopf abrissen. In meiner Fantasie wurden alle meine Spielsachen – allen voran meine Puppen-– in der Nacht lebendig und schmissen eine Megaparty. Und da mussten natürlich meine Barbies perfekt herausgeputzt sein und nicht verunstaltet.

Warum erzähle ich euch das? Ich frage mich, ob mein Barbiespielverhalten von damals schon Rückschlüsse auf meinen Teamspirit, meine Arbeitsmoral, Sachen teilen und meine Angst vor dem Friseur zulassen. Immerhin sind Barbies quasi die Währung gewesen für vieles damals. Ich habe meine Barbies nie eingetauscht. Ich hatte sogar eine Barbie, die nur für Gäste zum Spielen war! Mit Teamarbeiten habe ich so meine Probleme – ich gebe es zu. Insbesondere wenn ich der Meinung bin, dass ich es am besten kann von allen. Wie sieht es aus mit dem Willen, etwas zu verleihen? Was damals die Barbie, ist für mich heute das Notebook, und das wurde nur einmal äußerst widerwillig verliehen. Was, wenn doch etwas passiert, wenn ich es superplötzlich, superdringend superbrauche? Und wie sieht es aus mit dem Friseur? Die Haare meiner Puppen waren mir heilig, die schönsten Frisuren haben sie von mir verpasst bekommen. Genau wie ich von meiner Mama damals. Experimente mit meinen Haaren sind absolute Fehlanzeige! Eskapaden wie Dreadlocks, Rastazöpfe, Glatze, Regenbogenfarben-Färbeunfall, Stinktierfrisur oder Staubwedelschnitt, das habe ich alles ausgelassen und stattdessen auf lange Haare gesetzt.

Und was sagt das Barbiespielverhalten über jene aus, die den Barbies die Gliedmaßen abgerissen haben, sie mit Filzstiften beschmiert und die Haare mit Mamas Nagelhautschere Stopfelfrisurkurz geschnippelt haben? Diese dann vielleicht noch zum Schlammcatchen in die Sandkiste mitgenommen und als Opfer beim Monster-Truck-Springen verwendet haben? Aus heutiger Sicht klingt das alles viel spannender eigentlich…

Diese und mehrere Kolumnen von mir findet ihr unter “Hello Monday” auf Styleranking!

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