All Posts By Fanfarella

10 Dinge die ihr (vielleicht) nicht über mich wisst

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Ich esse keinen Käse. Auch nicht auf der Pizza und im Toast. Und wenn ich in der Bäckerei nach einem gefüllten Brötchen ohne Käse frage und nach dem Reinbeißen schmecke, dass da Frischkäse drin ist, kann ich ziemlich sauer werden. Ja das ist auch Käse, heißt ja auch FrischKÄSE. Ursprünglich sollte ich nicht Julia heißen, sondern ...

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Unsere Hochzeit: Die Zeremonie und ein kleiner Einblick in die Feier

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Wenn ich mich an die Planungsphase zurückerinnere, welche Momente mir von der Hochzeit die wichtigsten sind, so waren es immer jene drei: Wenn wir einander zum ersten Mal als Braut und Bräutigam sehen, wenn wir zueinander Ja sagen und wenn wir getraut vom Altar Hand in Hand in die Zukunft schreiten. Und genau diese drei Momente waren auch tatsächlich die schönsten. Unseren First Look Moment habe ich euch ja schon gezeigt, jetzt kommt wohl der persönlichste Teil der Hochzeit dran – die Zeremonie. Und meiner Meinung nach erkennt man auf den Fotos sofort, dass sie für uns wirklich von Bedeutung war und wir überglücklich waren. Ich kann nun immer weniger verstehen, weshalb Paare nicht heiraten wollen – sorry. So ein Versprechen ist einfach etwas Wunderbares und so Bedeutsames in einer Beziehung, und das mit seinen Lieben zu feiern, macht es zu einem Fest der Liebe für alle. Ach wie kitschig, ich hör schon auf damit und los gehts mit den Fotos der Zeremonie.

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Die Wiener Wiesn ist anders

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Wenn etwas gut ist und funktioniert, dann wird es gerne kopiert. Manchmal ziemlich dreist, andere wiederum nennen es Inspiration. Die Wiesn in München ist so erfolgreich, dass es mittlerweile zahlreiche Kopien davon gibt und auch wir Wiener haben seit 2011 eine Wiesn. Im ersten Jahr habe ich mir ein Bild davon gemacht und war doch etwas enttäuscht von den etwas lieblos dekorierten Zelten und der nicht so wirklich vorhandenen zünftigen Stimmung. Aber vielleicht lag es ja auch nur daran, dass ich nüchtern war, wer weiß das schon. Dieses Jahr wurde ich von der Wiener Wiesn auf einen Besuch eingeladen und gab ihr somit noch eine Chance und kann nun klar sagen: Eine Kopie vom Oktoberfest in München ist es immer noch nicht und das ist gut so!

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Unsere Hochzeit: Über den Blumenschmuck und die Details

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Eigentlich sollte ja jetzt der Teil mit der Trauung kommen, aber wenn ich euch die zeige, dann habt ihr ja schon die ganzen Details und Blumen gesehen. Deshalb unterbreche ich die Chronologie und zeige euch unseren traumhaft schönen Blumenschmuck und die zugegeben etwas verspielten Details, fotografiert von Tony Gigov und seiner zweiten Fotografin Nicky Webb. Gefeiert wurde im Weingut am Reisenberg, wo auch die Trauung stattfand. Der Blick über Wien und die schöne Location gaben eigentlich schon so viel her, dass man gar nicht so viel hätte dekorieren müssen, aber naja, ich hatte da andere Pläne 😉

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Unsere Hochzeit: Getting Ready und First Look

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Endlich hatte ich die Muse, eine feine Auswahl an Hochzeitsfotos zu treffen, die ich euch in der nächsten Zeit zeigen möchte. Eigentlich hat mir unser Fotograf Tony Gigov diese schon vor einiger Zeit gegeben, aber nun ist es endlich so weit, dass ich sie auch veröffentliche. Normalerweise bin ich recht offenherzig was mein Privatleben in der Online-Welt betrifft, aber bei den Hochzeitsvorbereitungen und den Fotos war ich bis jetzt überraschend verschlossen. Glaubt mir, ich bin wohl diejenige, die das am meisten überrascht 😀 Eigentlich dachte ich, dass ich sofort loslegen würde und jeden kleinen Fitzel berichten werde, aber stattdessen machte sich das Gefühl breit „Nö, das geht eigentlich nur mich was an“. Umso mehr freu ich mich nun, euch doch einen Einblick in unsere Traumhochzeit zu geben, nicht nur Fotos, sondern auch Learnings die ich bei der Planung hatte, möchte ich euch weitergeben. Aber jetzt kommt mal der erste Teil dran, und zwar die Vorbereitungen im Hotel und unser „First Look Moment“.

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Hallo Stella

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Darf ich vorstellen: Stella. Unser neues Familienmitglied ist seit heute bei uns eingezogen und wir freuen uns, ihr all unsere Liebe zu geben. Sie kann und soll Fanfarella nie ersetzen und wird unser Herz in ihrer ganz eigenen und bestimmt besonderen Art im Sturm erobern. Und so wie Fanfarella mir vor Jahren sehr geholfen hat wieder glücklich und ausgeglichen zu sein, so hoffe ich, dass nun auch Stella ein kleiner Seelenheiler ist, der wieder viel Sonnenschein und Freude in unser Leben bringt.

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Weil ich will, dass es weitergeht

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Ich habe lange und oft überlegt, was mein nächster Beitrag sein würde. Einige Wochen war es ruhig hier und das lag nicht daran, dass ich keine Lust hatte oder keine Zeit, sondern dass mir kein Thema würdig genug war, meinem letzten Beitrag zu folgen. Es fühlt sich falsch an, ein neues Rezept auszuprobieren, den 893. Shoppingtipp abzugeben oder witzige Text über die Hochzeit zu schreiben. Selbst Fotos von der Hochzeit habe ich als nicht würdig genug empfunden, denn das empfundene Glück an diesem Tag, stand für mich in einem zu krassen Unterschied, zu der Traurigkeit die ich während des Verfassens des Abschiedstextes von Fanfarella empfunden hatte. Und das, obwohl ich mittlerweile wieder viel lache, die Hochzeit dank so vieler toller Freunde und unseren Familien genießen konnte und den Neustart mit der neuen Wohnung als positiv aufregend erlebe. Es gibt zwar täglich Momente in denen ich nachdenklich werde und Fanfarella schrecklich vermisse, die schlimmen Bilder wieder im Kopf habe, aber ich will sie so nicht in Erinnerung haben, deshalb schüttle ich sie weg und zwinge mich, nur an die vielen schönen Momente zu denken. Stelle mir vor, sie wäre noch hier, leise über den Parkett trippelnd oder laut bellend, wenn es an der Tür klingelt…

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In Gedenken an meine Fanfarella, meinen Schatten, meinen Augenstern

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Heute vor einer Woche hast du deinen letzten Atemzug gemacht. Ich weiß leider nicht genau wann, ob es noch auf meinem Schoß im Vorzimmer war, auf der Straße während ich verzweifelt auf das Taxi gewartet habe oder auf der Fahrt zur Tierklinik. Es war ein schlimmer Tod für dich, den du nicht verdient hast, den kein Hund verdient hat und es tut mir so unendlich leid, dass ich in diesem Moment nicht auf dich aufgepasst habe, dich nicht retten konnte, obwohl ich es versucht habe, geschrien, gekämpft und viel zu spät auch um mich geschlagen habe.

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Mein Hochzeitsknigge: 10 Tipps für Brautjungfern

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Ich war bereits vier Mal Brautjungfer in meinem Leben, aber so richtig erkannt, was es bedeutet eine Brautjungfer zu sein, das habe ich erst bei den Hochzeiten von Sophie und Claudia. Und warum erst so spät? Weil es sich dabei 1. um langjährige Freundinnen handelte, die mir richtig am Herzen liegen, 2. ich persönlich die Bedeutung einer Hochzeit erst durch den richtigen Mann an meiner Seite verstehen konnte und 3. es mir schlicht und einfach niemand gesagt hat. Und das möchte ich nun gerne für jene tun, die vielleicht selbst zum ersten Mal Brautjungfer sind und weil ich es für die anderen zwei Bräute schade finde, dass ich da nicht mein Ganzes gegeben habe. Brautjungfer sein bedeutet nämlich nicht, einfach nur ein Kleid in einer bestimmten Farbe anzuziehen und den Gang zum Altar vor der Braut zu beschreiten.

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Rezept: Kibbeh, Kubbe oder Köfte?

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Wenn man mich fragt, was für zypriotisches Essen typisch ist, dann behaupte ich immer ganz schnell: Fleisch! Viel Fleisch und am liebsten Fleisch zu Fleisch. Auf einer zypriotischen Hochzeit von letztem Jahr, konnte ich die Gemüsebeilagen mit der Lupe suchen, dafür gab es gefühlt 10 verschiedene Fleischspeisen. Für meinen halbzypriotisch-stämmigen Freund sind Kubbes, sein liebstes zypriotisches Essen und bilden genau das ab, was ich mit Fleisch zu Fleisch essen meine: Es handelt sich dabei nämlich um konische Fleischbällchen, die mit Hackfleisch gefüllt sind und zusätzlich noch umhüllt sind von einer Hackfleisch-Bulgurmasse. Das wäre so, als würden wir unser Wiener Schnitzel, noch mit einem Schnitzel panieren. Oder ein Cordon Bleu vielleicht, wenn ichs mir recht überlege. Egal. In anderen Ländern kennt man Kubbe auch als Kibbeh oder Köfte und es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten. Meine liebste Version ist aber definitiv jene mit Pinienkernen und Minze in der Füllung, die ich bereits ausprobiert habe und demnächst anlässlich zum Geburtstag meines Freundes wiederholen werde. Die Zubereitung fordert leider ein bisschen Geschicklichkeit, aber so wie ich meine Leser kennen, nehmt ihr die Herausforderung bestimmt an, stimmts?

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