Die wandelnde Keine-Macht-den-Drogen-Kampagne Amy Koksnase Winehouse hat sich entgegen vieler Befürchtungen entschlossen, doch nicht das Zeitliche segnen zu lassen. Und was macht Frau Winehouse in der Zwischenzeit, in der ihre grandiose Soul-Stimme durch Abwesenheit glänzt? Sie sucht sich eine sinnvolle Beschäftigung und “designed” für Fred Perry 17 Teile, die ab Oktober erhältlich sein sollen. In drei Design-Meetings entschied sie mit über Design-Auswahl, Stoffe, Farben und sonstige Details. Danach, kann ja wohl niemand anzweifeln, dass diese Kollektion Amys ist, oder? Zumindestens die Skizzen, sollten doch Beweis genug sein – wenn ihr gaaaaaaaanz genau hinseht, wisst ihr was ich meine.
Diese Marketingmasche, dass Promis für Handelsketten designen find ich nicht so schlimm. Wäre ich ein Promi, würde ich meinen Namen auch dafür verkaufen. Nicht unbedingt für den umstrittenen Modediskonter Kik wie Frau Pooth, Topshop würde ich mir als Kate Moss Nachfolgerin schon schmecken lassen. Aber dass dann herumposaunt wird wie “closely involved” der Promi war und was für “crucial input” geliefert wurde und das Ergebnis als “the range has clearly Amys handwriting” betitel wird, find ich mal wieder zum Schmunzeln.
Nette Nebenbeschäftigung, trotzdem wünsche ich mir Amy endlich wieder auf der Bühne zu sehen. Sie ist mir noch ein Konzert schuldig, das sie vor 2 Jahren kurzfristig fürs Nuke Festival abgesagt hatte und wofür ich 3 Tage lang zwischen Alkoholleichen gecampt habe!
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ahahah! die haaaare, das ist so zum schießen
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ohje, ob das was anständiges wird!?
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