Ein Jahr verheiratet und was sich geändert hat

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Eigentlich bin ich kein Mensch, der jeden Anlass am Schopf packt, um ein Resümee zu ziehen. Das wirkt so unsympathisch altklug, aber der 1. Hochzeitstag ist eine Ausnahme wert und dieser ist nun auch schon fast ein Monat her. Somit gehöre ich nun so richtig zu den Eheleuten und das sind gemeinhin erwachsene und kluge Menschen, die Verantwortung ...

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Tansania Safari: Ein Spaziergang durch das Mto wa Mbu Village

Tansania Safari: Ein Spaziergang durch das Mto wa Mbu Village

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Ich muss es euch wahrscheinlich nicht sagen, aber ihr könnt euch ja vorstellen, dass ich während unserer Tansania Safari einen Haufen an Fotos geschossen haben. Nun habe ich mir endlich die Zeit genommen, und die Highlights unserer Tour rausgesucht: Der Spaziergang durch das Mto wa Mbu Village macht den Anfang, gefolgt von unseren Pirschfahrten durch die Nationalparks Lake Manyara, Serengeti, Ngorogoro Krater und Tarangire. Die Safari haben wir bei Easy Travel gebucht, die uns von Nina empfohlen wurde und die auch ich uneingeschränkt empfehlen kann! Am Ende zeige ich euch noch ein paar Eindrücke von unserem relaxten Abschluss auf Sansibar.

11 Erkenntnisse, seitdem ich mit einem Mann zusammenlebe

11 Erkenntnisse, seitdem ich mit einem Mann zusammenlebe

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In einem ruhigen Moment, als ich mal wieder auf der heimischen Couch saß, zur Abwechslung alleine und mir die hübschen weißen Möbel auffielen, all die Kerzenständer und Dekosachen, die flauschigen Pölster und der Strauß Rosen am Esstisch, da wurde mir eines bewusst: Ich wohne so, wie ich auch als Single wohnen würde. Für mich hat sich da kaum etwas geändert, seitdem ich in einer Beziehung bin. Wenn ich an Andreas‘ alte Wohnung denke, so ist klar, dass sich für ihn alles geändert hat, wie er wohnt. Er hat außer einer Pfanne, seinem Computer, einer antiquierten Stereoanlage und seinen Klamotten so gut wie nichts anderes mitgenommen. Also auch keine Bettwäsche, Handtücher, Teller oder einen Klopapierrollenhalter. Dieses Zeugs hätte ja sowieso alles ich schon, meinte er. Ich schiebe das mal auf den untrüglich guten Geschmack von mir, dem er vertraut. Oder weils ihm einfach egal ist, Hauptsache der Fernseher und sein Computer sind schwarz.
Dafür haben sich aber andere Dinge geändert, die mir unter anderem diese 11 Erkenntnisse gebracht haben.

Ich schenke dir, nicht nach deiner Familienplanung zu fragen

Ich schenke dir, nicht nach deiner Familienplanung zu fragen

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Wie der aufmerksame Leser unter euch höchstwahrscheinlich bemerkt hat, bin ich nun verheiratet. Das weiße Kleid hängt nicht mehr ganz so weiß im Kleidersack, der Schleier hat es immer noch nicht in eine hübsche Box geschafft, der Bridal Body ist einer Egal-das-ess-ich-auch-noch-weil-ins-Brautkleid-muss-ich-ja-jetzt-nicht-mehr-passen gewichen und die Dankeskarten sind gedruckt und warten endlich verschickt zu werden. Aber sonst ist eigentlich alles beim Alten geblieben. Also was meine Beziehung angeht. Einzig dass plötzlich viele Frauen ein brennendes Interesse an unserer Familienplanung haben. Selbst meine Nagelpflegerin hat mich danach gefragt. Ok, seit meinem letzten Besuch duzen wir uns und ich habe ihr ein paar Steuertipps gegeben, aber war das die unsichtbare Linie, die wir überschritten haben, auf die ein „Wann wollt ihr denn eigentlich Kinder haben?“ folgt?

10 Dinge die ihr (vielleicht) nicht über mich wisst

10 Dinge die ihr (vielleicht) nicht über mich wisst

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Ich esse keinen Käse. Auch nicht auf der Pizza und im Toast. Und wenn ich in der Bäckerei nach einem ...

Unsere Hochzeit: Die Zeremonie und ein kleiner Einblick in die Feier

Unsere Hochzeit: Die Zeremonie und ein kleiner Einblick in die Feier

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Wenn ich mich an die Planungsphase zurückerinnere, welche Momente mir von der Hochzeit die wichtigsten sind, so waren es immer jene drei: Wenn wir einander zum ersten Mal als Braut und Bräutigam sehen, wenn wir zueinander Ja sagen und wenn wir getraut vom Altar Hand in Hand in die Zukunft schreiten. Und genau diese drei Momente waren auch tatsächlich die schönsten. Unseren First Look Moment habe ich euch ja schon gezeigt, jetzt kommt wohl der persönlichste Teil der Hochzeit dran – die Zeremonie. Und meiner Meinung nach erkennt man auf den Fotos sofort, dass sie für uns wirklich von Bedeutung war und wir überglücklich waren. Ich kann nun immer weniger verstehen, weshalb Paare nicht heiraten wollen – sorry. So ein Versprechen ist einfach etwas Wunderbares und so Bedeutsames in einer Beziehung, und das mit seinen Lieben zu feiern, macht es zu einem Fest der Liebe für alle. Ach wie kitschig, ich hör schon auf damit und los gehts mit den Fotos der Zeremonie.

Die Wiener Wiesn ist anders

Die Wiener Wiesn ist anders

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Wenn etwas gut ist und funktioniert, dann wird es gerne kopiert. Manchmal ziemlich dreist, andere wiederum nennen es Inspiration. Die Wiesn in München ist so erfolgreich, dass es mittlerweile zahlreiche Kopien davon gibt und auch wir Wiener haben seit 2011 eine Wiesn. Im ersten Jahr habe ich mir ein Bild davon gemacht und war doch etwas enttäuscht von den etwas lieblos dekorierten Zelten und der nicht so wirklich vorhandenen zünftigen Stimmung. Aber vielleicht lag es ja auch nur daran, dass ich nüchtern war, wer weiß das schon. Dieses Jahr wurde ich von der Wiener Wiesn auf einen Besuch eingeladen und gab ihr somit noch eine Chance und kann nun klar sagen: Eine Kopie vom Oktoberfest in München ist es immer noch nicht und das ist gut so!

Unsere Hochzeit: Über den Blumenschmuck und die Details

Unsere Hochzeit: Über den Blumenschmuck und die Details

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Eigentlich sollte ja jetzt der Teil mit der Trauung kommen, aber wenn ich euch die zeige, dann habt ihr ja schon die ganzen Details und Blumen gesehen. Deshalb unterbreche ich die Chronologie und zeige euch unseren traumhaft schönen Blumenschmuck und die zugegeben etwas verspielten Details, fotografiert von Tony Gigov und seiner zweiten Fotografin Nicky Webb. Gefeiert wurde im Weingut am Reisenberg, wo auch die Trauung stattfand. Der Blick über Wien und die schöne Location gaben eigentlich schon so viel her, dass man gar nicht so viel hätte dekorieren müssen, aber naja, ich hatte da andere Pläne 😉

Unsere Hochzeit: Getting Ready und First Look

Unsere Hochzeit: Getting Ready und First Look

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Endlich hatte ich die Muse, eine feine Auswahl an Hochzeitsfotos zu treffen, die ich euch in der nächsten Zeit zeigen möchte. Eigentlich hat mir unser Fotograf Tony Gigov diese schon vor einiger Zeit gegeben, aber nun ist es endlich so weit, dass ich sie auch veröffentliche. Normalerweise bin ich recht offenherzig was mein Privatleben in der Online-Welt betrifft, aber bei den Hochzeitsvorbereitungen und den Fotos war ich bis jetzt überraschend verschlossen. Glaubt mir, ich bin wohl diejenige, die das am meisten überrascht 😀 Eigentlich dachte ich, dass ich sofort loslegen würde und jeden kleinen Fitzel berichten werde, aber stattdessen machte sich das Gefühl breit „Nö, das geht eigentlich nur mich was an“. Umso mehr freu ich mich nun, euch doch einen Einblick in unsere Traumhochzeit zu geben, nicht nur Fotos, sondern auch Learnings die ich bei der Planung hatte, möchte ich euch weitergeben. Aber jetzt kommt mal der erste Teil dran, und zwar die Vorbereitungen im Hotel und unser „First Look Moment“.

Hallo Stella

Hallo Stella

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Darf ich vorstellen: Stella. Unser neues Familienmitglied ist seit heute bei uns eingezogen und wir freuen uns, ihr all unsere Liebe zu geben. Sie kann und soll Fanfarella nie ersetzen und wird unser Herz in ihrer ganz eigenen und bestimmt besonderen Art im Sturm erobern. Und so wie Fanfarella mir vor Jahren sehr geholfen hat wieder glücklich und ausgeglichen zu sein, so hoffe ich, dass nun auch Stella ein kleiner Seelenheiler ist, der wieder viel Sonnenschein und Freude in unser Leben bringt.

Weil ich will, dass es weitergeht

Weil ich will, dass es weitergeht

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Ich habe lange und oft überlegt, was mein nächster Beitrag sein würde. Einige Wochen war es ruhig hier und das lag nicht daran, dass ich keine Lust hatte oder keine Zeit, sondern dass mir kein Thema würdig genug war, meinem letzten Beitrag zu folgen. Es fühlt sich falsch an, ein neues Rezept auszuprobieren, den 893. Shoppingtipp abzugeben oder witzige Text über die Hochzeit zu schreiben. Selbst Fotos von der Hochzeit habe ich als nicht würdig genug empfunden, denn das empfundene Glück an diesem Tag, stand für mich in einem zu krassen Unterschied, zu der Traurigkeit die ich während des Verfassens des Abschiedstextes von Fanfarella empfunden hatte. Und das, obwohl ich mittlerweile wieder viel lache, die Hochzeit dank so vieler toller Freunde und unseren Familien genießen konnte und den Neustart mit der neuen Wohnung als positiv aufregend erlebe. Es gibt zwar täglich Momente in denen ich nachdenklich werde und Fanfarella schrecklich vermisse, die schlimmen Bilder wieder im Kopf habe, aber ich will sie so nicht in Erinnerung haben, deshalb schüttle ich sie weg und zwinge mich, nur an die vielen schönen Momente zu denken. Stelle mir vor, sie wäre noch hier, leise über den Parkett trippelnd oder laut bellend, wenn es an der Tür klingelt…